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Ist ein Podcast das Richtige für mich?

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„Podcasts sind genial – Wäre das vielleicht auch was für mich?“

Genau diese Frage stellen sich viele potenzielle Podcaster (und hätten sich viele angehende Podcaster auch vorher mal stellen sollen).

Sie hören selbst Podcasts und haben die Vorteile dieses grenzgenialen Mediums für sich erkannt (ja, ich mag Podcasts 😉).

Dann wird sich ein Mikro geschnappt und einfach mal ausprobiert.

Doch genau das sind dann die Podcasts, die genauso schnell beendet werden, wie sie angefangen haben.

Und ganz ehrlich? Das ist mehr als schade.

Dabei ist es so einfach: Mit ein paar Fragen kannst du für dich relativ schnell herausfinden, ob ein Podcast für dich das Richtige ist – oder eben nicht.

Welche Fragen das sind und welche Überlegungen du bei deiner Entscheidung noch berücksichtigen solltest, erfährst du in dieser Folge von Einfach Podcasten.

Shownotes zur Podcast-Folge

Folge 2: Wie du in die richtige Stimmung kommst

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Inhalt der Podcast-Folge

Vielleicht stellst du dir als angehender Podcaster die Frage, ob ein Podcast für dich das Richtige ist?

Diese Frage ist unfassbar wichtig. Denn viele Podcaster haben einfach losgelegt, eine Menge Arbeit investiert, einige Folgen veröffentlicht und dann festgestellt, dass ein Podcast für sie gar nicht das richtige Medium ist.

Genau deshalb ist es so wichtig und in meinen Augen essenziell, dass du dich vor dem Start deines Podcasts mit diesem Medium auseinandersetzt. Hinterfrage vor allem, ob ein Podcast für dich der richtige Weg ist.

Wenn du dir jetzt denkst, dass dein Podcast ja schon veröffentlicht und diese Folge nicht relevant für dich ist, dann kannst du dennoch das ein oder andere aus dieser Episode für dich mitnehmen. Und sei es nur eine Bestätigung, dass ein Podcast das Mittel der Wahl für dich ist – oder eben nicht.

Lass uns nun einmal tiefer in die einzelnen Bereiche des Mediums Podcast eintauchen und schauen, ob ein Podcast das Richtige für dich ist.

Der stumme Podcast?

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass du sprechen musst. Würde ich im Podcast nichts erzählen, dann wäre es für dich wahrscheinlich ziemlich schnell langweilig. Denn wer hört schon einen stillen Podcast an? – Wobei… Vielleicht ist “der stumme Podcast” ja eine Marktlücke 😉.

Aber ernsthaft: Es gibt Menschen, die weniger gern reden. Sie haben nicht viel Lust, etwas zu erzählen. Und genau dann scheidet das Thema Podcast aus. Gehörst du zu Menschen, die zwar gern sprechen, sich am Anfang nur nicht trauen? Dann kann ich sagen: Es wird mit der Zeit einfacher, je häufiger du Folgen aufnimmst. Hole dir im Zweifel dabei Unterstützung, falls du noch unsicher bist. Ist es für dich aber klar, dass du keine Lust hast, etwas zu erzählen, dann ist ein Podcast vielleicht wirklich nichts für dich.

Reden ist gut – sehen ist besser?

Ich nehme an, dass du zu den redseligen Personen gehörst, wenn du noch weiterliest. Du redest also gern über dein Herzensthema. Perfekt. Ist aber dafür ist ein visueller Aspekt essenziell – d.h. du solltest zu dem Erzählten auch etwas sehen? In diesem Fall ist ein Podcast auch nicht die erste Wahl. Natürlich gibt es dabei Ausnahmen und ich wurde schon eines Besseren belehrt. Beispielsweise bin ich auf einen Podcast über Mathematik gestoßen. Ich war überrascht, denn ich hatte mir eine Mathematik-Erklärung ohne die Visualisierung der Zahlen und Rechenwege davor nur schwer vorstellen können. Es gibt aber genau dafür sehr gut gemachte Podcasts.

Was möchte ich damit sagen? Audios und Podcasts haben ihre Grenzen. Um beim Beispiel Mathematik zu bleiben, kannst du bei einem Podcast nichts zeichnen oder bildlich veranschaulichen. Wenn du also ein Thema hast, bei dem du deinen Followern viel zeigen solltest und das erzählte Wort dafür nicht genügt, dann solltest du andere Möglichkeiten in Betracht ziehen, wie YouTube & Co. Wenn du jedoch auf der Tonspur alles so rüberbringen kannst, wie du es möchtest, dann solltest du weiterlesen.

Du wirst zu einer Stimme deines Themas

Wenn du einen Podcast machst, hast du im Idealfall auch entsprechende Hörer. Als Podcast-Host wirst du dadurch ein großes Stück sichtbarer. Sprich, du hast auf einmal Fans und Follower. Du wirst dadurch zu einer Stimme deines Themas und damit in Verbindung gebracht. Du wirst sichtbarer, bekannter und Menschen werden über den Podcast auf dich aufmerksam. Für Coaches, Berater und Dienstleister ist das natürlich genau Sinn und Zweck der Übung.

Vielleicht gehörst du aber auch zu der Art von Mensch, die nicht in der Öffentlichkeit stehen und lieber hinter den Kulissen agieren möchte. Gehörst du zu letzterer Gruppe, dann solltest du das Thema Podcast für dich noch einmal neu bewerten und dich fragen, ob ein Podcast für dich der richtige Weg ist.

Ein Podcast ist Arbeit

Vor allem, wenn du es richtig machen möchtest, ist ein Podcast Arbeit – und zwar nicht zu knapp.

Bevor du deinen Podcast startest, ist Konzeptarbeit gefragt. Du solltest dich in viele neue Bereiche einarbeiten können, wie die zugehörige Technik, Software zum Aufnehmen, Hardware wie Mikrofon etc., Content-Planung, der Podcast- und ggf. Interview-Prozess, E-Mail-Marketing, Website-Erstellung, falls gewünscht Monetarisierungs-Strategien und noch viel mehr.

All das ist vor dem Podcast-Start zu tun, wenn du damit Erfolg haben möchtest. Nach dem Launch kommt dann die eigentliche Arbeit. Wenn du langfristig etwas mit deinem Podcast erreichen möchtest, dann heißt es: abliefern, neue Folgen produzieren und immer wieder nachzuliefern.

Nicht zu vergessen ist die Nachbearbeitung und schlussendlich die Werbetrommel zu rühren. Das bedeutet, auf Social Media aktiv zu sein, E-Mail-Marketing zu betreiben und online wie offline auf deinen Podcast aufmerksam zu machen. Scheue auf keinen Fall die Arbeit, deinen Podcast zu bewerben. Gehst du das strategisch an und setzt ein sauberes Marketing-Konzept auf, ist das keine große Hürde. Wenn du dabei Unterstützung benötigst, weißt du ja, wo du mich findest. Ich helfe dir gern weiter. Wir erarbeiten das Konzept gemeinsam und bringen deinen Podcast auf die Spur.

Hast du jedoch keine Lust, deine freie Zeit in einen Podcast zu investieren und keine Motivation, Neues zu lernen sowie dich in neue Bereiche einzuarbeiten, solltest du das Thema Podcast von deiner Liste streichen. Dann ist es wahrscheinlich einfach nicht das Richtige für dich.

Wenn du allerdings bereit bist, dir neues Wissen anzueignen und dir Zeit für deinen Podcast zu nehmen, kannst du auch hinter diesen letzten Punkt einen Haken setzen und dir sagen: “Podcast? Hell yeah!”.

Fazit

Redest du gern über dein Herzensthema? Möchtest du dein Wissen darüber gern mit anderen teilen? Kannst du die Inhalte auf der Tonspur transportieren, ohne einen visuellen Aspekt? Hast du kein Problem damit, durch den Podcast ein Stück weit mehr in die Sichtbarkeit zu gelangen? Und schreckst du zu guter Letzt auch nicht davor zurück, dich mit der Materie Podcast und allem, was dazu gehört auseinanderzusetzen? Dann hast du mit einem Podcast eine grandiose Möglichkeit für dich gefunden.

Ich hoffe, ich konnte dir bei deiner Entscheidungsfindung, ob ein Podcast für dich das Richtige ist, weiterhelfen. Wenn ein Podcast für dich also infrage kommt und du ihn von Anfang an professionell aufsetzen möchtest, melde dich gern bei mir. Wir schreiben gemeinsam deine persönliche Podcast-Story.

Wie hast du für dich herausgefunden, dass ein Podcast etwas für dich ist? Teile deinen Entscheidungsprozess mit uns in den Kommentaren.




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