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6 Möglichkeiten, wie du mit deinem Podcast Geld verdienen kannst

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Mit dem eigenen Podcast Geld verdienen.

Der Traum von vielen Podcasterinnen und Podcastern da draußen.

Und dabei ist es gar nicht so schwer, wie viele denken.

Klar, einfach drauf los „monetarisieren“ ist leichter gesagt als getan.

Wichtig ist auf die richtigen Möglichkeiten zu setzen und seine Hörerinnen und Hörer nicht zu verprellen.

Welche Möglichkeiten es gibt und worauf du bei der Monetarisierung deines Podcasts achten solltest, erfährst du in dieser Folge von Einfach Podcasten.

Shownotes zur Podcast-Folge

Folge 4: Wie du durch Mitgliedschaften mit deinem Podcast Geld verdienst

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Inhalt der Podcast-Folge

Die Frage aller Fragen, die mir immer wieder gestellt wird, lautet: “Kann ich mit einem Podcast Geld verdienen?”.

Achtung, Spoiler Alarm: Ja, das kannst du.

Letztlich ist das der Traum von vielen Podcastern und Podcasterinnen. In einen Podcast wird viel Zeit, Mühe und Geld gesteckt und natürlich möchte man damit im Idealfall auch etwas verdienen und die eigenen Ziele mit dem Podcast verfolgen.

Doch wie soll das überhaupt gehen? Welche Möglichkeiten gibt es, mit deinem Podcast Geld zu verdienen? Darum geht es in dieser Folge von Einfach Podcasten. Ich möchte dir sechs Möglichkeiten vorstellen, wie du deinen Podcast monetarisieren kannst.

Was ist die Basis, die es dir als Podcaster*in ermöglicht, mit dem Podcast Geld zu verdienen?

Die Basis ist die genau definierte Zielgruppe, die du mit deinem Podcast ansprichst. Du als Podcaster*in kennst deine Hörer*innen am besten. Du kennst deren Herausforderungen, Ängste, Wünsche, Bedürfnisse und Probleme. Genau deswegen ist dein Podcast die ideale Möglichkeit, mit unterschiedlichen Strategien Geld zu verdienen.

Möglichkeit 1: Affiliate Marketing

Affiliate Marketing ist Empfehlungsmarketing. Du empfiehlst andere Produkte und Dienstleistungen. Dein Vorteil ist dabei, dass du keine eigenen Produkte und Dienstleistungen erstellen musst, sondern jene von anderen empfiehlst und am Verkaufserlös in Form einer Provision beteiligt wirst.

Mein klarer Tipp lautet an der Stelle: Empfehle in deinem Podcast nur Produkte und Dienstleistungen, hinter denen du wirklich stehst. Die Empfehlungen sollten idealerweise einen Mehrwert für deine Hörer*innen bieten. Das könnte eine Buchempfehlung, ein Videokurs, verschiedene digitale Produkte usw. sein. Eine klassische Möglichkeit ist außerdem das Amazon Partnernet. Dabei kannst du alles, was auf Amazon gelistet ist, über einen Partnerlink weiterempfehlen und deinen Hörern zugänglich machen. Hierfür bekommst du ebenfalls eine Provision. Es bietet die Option, ab dem ersten Tag mit deinem Podcast Geld zu verdienen. Außerdem gibt es Affiliate Netzwerke wie Digistore, Awin, etc. Google am besten danach, dann wirst du fündig.

Möglichkeit 2: Podcast Mitgliedschaft

Eine Podcast Mitgliedschaft bedeutet, dass du deinen Podcast weiterhin kostenlos für alle zugänglich machst. Darüber hinaus bietest du für deine Hörer*innen eine bezahlte Mitgliedschaft bei dir an, in der sie weitere, exklusive Inhalte, Goodies oder Features erhalten wie eine zusätzliche Podcast-Folge, ein werbefreier RSS-Feed, eine Weihnachtskarte, ein Community-Treffen usw. Der Vorteil daran ist, dass für die nicht zahlenden Hörer der Podcast kostenlos bleibt und die Mitgliedschaft optional und freiwillig ist.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du durch Mitgliedschaften mit deinem Podcast Geld verdienst, gelangst du hier zur Folge #4 von Einfach Podcasten.

Möglichkeit 3: Digitale Produkte

Im Gegensatz zum Affiliate Marketing erstellst du bei dieser Variante eigene digitale Produkte und Dienstleistungen. Damit erschaffst du Mehrwert und bietest deinen Hörer*innen Abkürzungen, indem du Probleme löst. Besonders vorteilhaft ist hier, dass du das Produkt nur einmalig erstellst und es dann unendlich oft verkaufen kannst.

Mit dem Ansatz sell it before you build it besteht die Möglichkeit, damit relativ einfach zu starten. Dabei verkaufst du ein digitales Produkt, bevor du es erstellst. Wie das geht?

● Du überlegst dir, was die größten Probleme deiner Zielgruppe sind und wie du diese lösen kannst.
● Du erarbeitest ein Konzept und gibst deinem Produkt einen Namen.
● Du erstellst eine Landingpage und bietest es zum Verkauf an.
● Falls genug Nachfrage vorhanden ist, kreierst du das Produkt. Auf deiner Landingpage könnte zum Beispiel stehen, dass dein Produkt aktuell zum Early Bird Preis verfügbar ist und es in vier Wochen erscheint.

Selbstverständlich kannst du das Produkt auch erst erstellen und erst danach zum Verkauf anbieten.

Digitale Produkte können Videokurse, Coachings, Webinare, Infoprodukte, E-Books, Hörbücher usw. sein. Es gibt unzählige Möglichkeiten und deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, solange dein Produkt einen Mehrwert für deine Hörer*innen schafft.

Möglichkeit 4: Coachings

Vielleicht bist du ein Coach oder Berater und möchtest anderen mit deiner Expertise weiterhelfen, sie auf ihrem Weg unterstützen und ihnen eine Abkürzung anbieten. Dann sind Menschen natürlich bereit, dein Angebot in Anspruch zu nehmen.

Ich selbst mache es nicht anders und biete meinen Hörer*innen 1:1 Coachings oder Gruppencoachings im Rahmen meiner Podcast Stories Academy an, um sie dabei zu unterstützen, entweder einen Podcast selbst zu starten oder – wenn schon ein Podcast vorhanden ist, dieser aber nicht so gut läuft, wie er soll – an den richtigen Stellschrauben zu drehen, um den Podcast erfolgreich zu machen.

Diese Coachings könntest du aufnehmen und als Videokurse verkaufen. Somit hast du ein digitales Produkt, was du anderen zur Verfügung stellen kannst.

Möglichkeit 5: Sponsored Content

Sponsored Content ist die Erstellung von Inhalten auf deinem Kanal gegen Bezahlung. Diese kannst du selbst erstellen oder erstellen lassen. Im Rahmen des Podcasts könnte es beispielsweise sein, dass du ein sponsored Interview führst oder in einer Solo-Folge eine Produktvorstellung machst. Falls du über den Podcast hinaus einen Blog hast, könnte es auch ein gesponserter Blogbeitrag sein.

Möglichkeit 6: Podcast-Werbung

Wie schon erwähnt hast du in deinem Podcast eine passgenaue Zielgruppe. Das heißt, dass diejenigen, die Podcast-Werbung bei dir buchen, im Vergleich zu anderen Werbemöglichkeiten so gut wie keine Streuverluste haben. Zudem ist Podcast-Werbung in Relation mit Radio- oder Zeitungswerbung vergleichsweise sehr günstig. Ein weiterer Vorteil ist, dass deine Hörer ein hohes Vertrauen zu dir als Podcast-Host haben.

Es gibt verschiedene Werbe-Slots, die du deinen Kunden anbieten kannst:
Die Pre-Role vor dem eigentlichen Podcast-Content, die Mid-Role ungefähr in der Mitte und die Post-Role am Ende nach dem eigentlichen Inhalt.

So findest du den richtigen Werbepartner:

  • Frage dich, welche Produkte und Dienstleistungen deine Zielgruppe benötigt.
  • Was passt zu deinem Thema? Mit welchen Werbepartnern arbeiten Podcaster*innen zusammen, die den gleichen Bereich wie du behandeln?
  • Suche Unternehmen oder Anbieter, die entsprechende Produkte vertreiben und gehe auf sie zu oder arbeite mit Agenturen.

In der Podcast Stories Academy gibt es demnächst ein Online-Training genau zu diesem Thema, weil es für viele Podcaster*innen interessant ist, wie sie die richtigen Werbepartner finden und mit ihnen zusammenarbeiten. Falls das für dich wissenswert ist, melde dich hier gern zur Podcast Stories Academy an.

Fazit

Ja, du kannst mit der richtigen Strategie und Herangehensweise mit einem Podcast Geld verdienen! Doch ich möchte auch betonen, dass nicht jede Möglichkeit, die ich dir hier vorgestellt habe, zu jedem Podcast passt. Es kommt immer darauf an, welche Ziele dein Podcast verfolgt, welches Thema du hast usw.

Denn wenn du die falsche Strategie verfolgst, kann es sein, dass du deine Hörer*innen schneller vergraulst, als es dir guttut. Daher empfehle ich, dir wirklich sehr gut zu überlegen, welche Art von Monetarisierung für dich die richtige ist.

Wenn der Gedanke, mit deinem Podcast Geld zu verdienen, bei dir Anklang findet und du damit zeitnah Erfolge erzielen willst, indem du es strategisch angehst, dann lass uns unverbindlich miteinander sprechen. Genau dafür biete ich ein kostenloses Strategiegespräch an, in dem wir uns kennenlernen und schauen, wo die Reise mit deinem Podcast hingehen soll und was die nächsten Schritte sind, um deine Ziele zu erreichen.

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