Was dich bei „Einfach Podcasten“ erwartet und wer dahinter steckt

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Was dich bei „Einfach Podcasten“ erwartet und wer dahinter steckt

Ja, da ist sie, die Folge 0 von Einfach Podcasten. Auch von mir noch mal persönlich ein ganz herzliches Willkommen zu Einfach Podcasten.

Zu meiner Person

Daniel Wagner

Für alle, die mich noch nicht kennen, und dass ihr überhaupt wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt, möchte ich mich an der Stelle kurz vorstellen. Mein Name ist Daniel Wagner. Ich bin Baujahr 1983 und somit aktuell 37 Jahre jung und lebe mit meiner kleinen Familie in Bayern, um ganz genau zu sein, in der lebenswertesten Kleinstadt der Welt – kein Witz – und zwar Pfaffenhofen an der Ilm. Pfaffenhofen hat tatsächlich vor einigen Jahren den Preis „lebenswerteste Stadt der Welt“ gewonnen.
Pfaffenhofen ist trotzdem Stadt, aber ist gleichzeitig auch nicht zu ländlich. Also es ist keine Großstadt, wo man jetzt den Riesentrubel hat, aber es ist trotzdem genau das geboten, was wir gesucht haben, und wir fühlen uns da pudelwohl.

Ich und meine Familie, die im Übrigen aus meiner geliebten Frau Katja, meinen zwei wundervollen Töchtern Paula und Lea und unserer Hauskatze Tinka besteht, – das heißt, ich bin unterm Strich der Hahn im Korb – wir wohnen in einem Haus mit kleinem Garten und haben so ein bisschen erweiterten Garten gegenüber in Form eines großen Spielplatzes, was für die Kids natürlich super ist. Und unterm Strich fühlen wir uns hier sehr, sehr wohl und wollen auch so schnell aus dieser Stadt erst mal nicht mehr weg.

Warum Podcasts?

Kommen wir zum Thema Podcasting. Wie bin ich denn überhaupt zum Podcasten gekommen? Und warum mache ich jetzt einen Podcast übers Podcasten?

Aber lasst uns nochmal ganz vorne beginnen. Unterm Strich bin ich seit vielen Jahren begeisterter Podcast-Hörer. Doch warum Podcasts und nicht jetzt zum Beispiel YouTube oder einen Blog oder so? Bei Blogs muss man aktiv lesen. Das heißt, da kann man eigentlich parallel fast nichts anderes machen, wenn man sich da konzentriert in ein bestimmtes Thema einlesen will. Bei YouTube muss man im Normalfall, wenn einen das Video interessiert, auch das Video anschauen und kann es nicht einfach mal so nebenher laufen lassen. Das ist häufig auch schwierig.

Deswegen Podcasts. Die kann man schön passiv konsumieren, sogenannte tote Zeit überbrücken, wie beispielsweise beim Joggen, ich vor allem als Pendler beim Autofahren, bei längeren Reisen, im Fitnessstudio, egal wo. Oder beim Spazierengehen. Als meine Mädels noch kleiner waren beziehungsweise eine der beiden kleiner war und noch im Kinderwagen geschlafen hat, bin ich dann immer mit einer von den beiden spazieren gegangen, habe mir dann schön Kopfhörer rein und Podcasts auf die Ohren gehauen. Also auch dafür ist es natürlich perfekt geeignet.

Deswegen sind für mich Podcasts ein großartiges Medium, bei dem man sich entweder informieren, weiterbilden oder alternativ einfach auch nur mal unterhalten lassen kann. Und da bin ich hängengeblieben. Und ja, wie das eine zum anderen führt, bin ich dann auch selbst Podcaster geworden.

Das kam daher, dass eines meiner größten Hobbys die Themen Finanzen und Investments sind und auch das mich nie groß losgelassen hat. Das ist immer was, wofür ich mich sehr interessiert habe. Und da fehlte mir so ein bisschen der Austausch mit Gleichgesinnten im privaten Umfeld. Es ist ja häufig so, wenn man sich für ein bestimmtes Thema interessiert, das man im näheren Umfeld eher niemanden findet, mit dem man sich da austauschen kann. Also was macht man? Man sucht natürlich im Internet nach anderen, nach Gleichgesinnten, um sich mit denen auszutauschen genau über diese Themen.

Und ja, letztlich führte mich genau dieser Austausch mit anderen im Internet auch zu einem Finanzstammtisch nach München. Und wie ist so ein Finanzstammtisch? Das heißt, da trifft man sich – wir waren dann damals im Biergarten in München und haben da uns schön auf mehreren Tischen verteilt. Wir waren da ungefähr 30 Leute. Und letztlich ist es dann immer so: Man spricht mit unterschiedlichen Personen. Man bleibt ja meistens nicht bei einem hängen, sondern das ist ja auch Sinn und Zweck von genau so einem Stammtisch, dass man sich auch mit mehreren Personen austauscht und so schaut: Was machen denn andere? Und letztlich war jedes Gespräch vom Ablauf immer sehr ähnlich, das heißt: Was machst du? Wer bist du denn überhaupt? Was treibst du denn? Wie gehst du da vor? Wieso machst du das? Und so weiter und so fort.

Und unterm Strich, obwohl die Gespräche ähnlich liefen und vielleicht auch die Leute ähnliche Vorgehensweisen hatten, hat aber jeder ja noch mal so ein bisschen was Eigenes und somit konnte ich aus jedem Gespräch definitiv auch irgendwas mitnehmen. Ja, und dann dachte ich natürlich: „Hm, diese Art von Gesprächen können doch nicht nur für mich interessant sein.“ Und damit kam mir auch letztlich die Idee des Investor Stories Podcast, den ich auch heute noch immer betreibe.

Mein erster Podcast als Side Business

Ja, letztlich gesagt, getan, ab ins stille Kämmerlein und Podcast konzeptionieren. Aber mir war von Anfang an klar, den Podcast will ich nicht nur aus Spaß an der Freude machen, sondern damit auch Geld verdienen und mir eine zusätzliche Einkommensquelle in irgendeiner Art und Weise aufbauen. Damals wusste ich aber definitiv noch nicht, wie genau. Ich wusste nur, irgendwie baue ich mir damit auch eine Einkommensquelle auf. Deswegen habe ich den Investor Stories Podcast von Anfang an als Side-Business laufen lassen.

Und, wie gesagt, ich wusste noch nicht so wirklich, wie das Ganze funktioniert mit Geld verdienen beim Podcasten. Ich wusste nur, es geht irgendwie. Und ich habe mich dann letztlich da auch erst mal gar nicht groß damit beschäftigt, sondern wusste: „Okay, jetzt muss ich erst mal Gas geben, den Podcast erst mal auf die Straße bringen und natürlich auch erst mal eine entsprechende Reichweite damit aufbauen.“

Also Plan stand und Podcast sollte dann konzeptioniert werden, aber da wusste ich auch noch nicht wirklich, wie und was und so weiter. Also habe ich alles, was Rang und Namen hatte, durchforstet, das heißt YouTube-Kanäle, andere Podcasts natürlich, Bücher, Blogs, alles was es da zu dem Thema gab. Und unterm Strich nahm dann das Konzept langsam Formen an. Ich habe mir vernünftiges Equipment eingekauft und letztlich wurde dann der Podcast auch veröffentlicht.

Und was passierte? Lange Zeit erst mal nicht so viel wie erhofft. Ich hatte zwar ein Podcast-Konzept und ich glaube, das habe ich auch gut umgesetzt. Denn das Feedback war wirklich hervorragend, vor allem am Anfang, von den Hörern, die von Anfang an dabei waren. Aber ich hatte keinerlei Konzept für das Thema Marketing, geschweige denn ein Businesskonzept. Denn ich wusste einfach nicht, wie ich den Podcast nach draußen bringe, also wie ich den bekannter machen, und natürlich auch nicht, wie ich damit Geld verdienen kann. Klar, anfangs gab es den einen oder anderen Affiliate-Link hier und da, aber das Ganze macht das Kraut nicht fett.

Unterm Strich gab es am Anfang wenige bis keine Einnahmen, aber natürlich Ausgaben und vor allem auch laufende Ausgaben. Und ich glaube, jeder, der selbst einen Podcast macht, der weiß, wie viel Aufwand dahintersteckt. Und wenn man das ein bisschen professioneller macht, sind Ausgaben einfach notwendig, vor allem für Equipment. Zum Beispiel das Logo habe ich mir auch designen lassen und so weiter und so fort.

Da kam dann schon die eine oder andere Ausgabe zusammen. Aber ich hoffte natürlich, dass sich das Ganze auf der anderen Seite in Form von Einnahmen auch irgendwann widerspiegelt. Aber, wie gesagt, nichts passierte oder nicht viel passierte. Ich beneidete am Anfang jeden Ein-Euro-Jobber um seinen Stundenlohn. Denn meine Einnahmen gingen eigentlich gegen null.

Zwei große Aha-Effekte

Dann nach einiger Zeit wurde mir letztlich aber klar: Wer den Podcast nicht kennt, der hört ihn auch nicht. Für mich heute auch noch ein sehr wichtiger Satz. Ich habe dann letztlich viel ausprobiert. Einiges ging gut, einiges nicht so gut. Und das Positive, was funktionierte, wurde dann fokussiert und ausgebaut und das Schlechte abgestellt. Unterm Strich viel Trial-and-Error.

Und so vergingen einige Monate, bis dann mein erster großer Aha-Effekt kam, und zwar auf einer Finanzmesse. Dort gab es eine große Blogger-Lounge – so nannte sich das. Und da waren natürlich sehr viele bekannte Finanzblogger, YouTuber und so weiter vor Ort und haben sich dort mit Lesern, Hörern oder Zuschauern ausgetauscht, was ich sehr spannend fand. Und ich dachte mir: „Okay, wie kannst du auf so einer Messe vielleicht auch auf den Podcast so ein bisschen aufmerksam machen?“ Also habe ich mir mein Podcast-Cover und die Website auf ein T-Shirt drucken lassen und bin genau damit dann auch in die Blogger-Lounge, war dort mehr oder weniger einen ganzen Tag aktiv und habe mich da mit vielen ausgetauscht.

Das Schöne war natürlich, dass ich da viele Interviewgäste vor Ort auch persönlich kennenlernen durfte, nicht nur im Interview, das ja remote in der Regel stattfand, sondern eben auch mich mit Interviewgästen, die bereits bei mir zu Gast waren, austauschen konnte und die mal persönlich treffen konnte.

In der Bloggerlounge bin ich dann mit einem Finanzblogger dagestanden und habe mich mit ihm ausgetauscht. Wir haben ein bisschen gequatscht und dann kam von Weitem ein Pärchen auf uns zu. Und ja, da mein Podcast noch nicht so extrem bekannt war, aber ich wusste, sein Blog ist eine sehr bekannte Adresse, dachte ich mir: „Okay, die kommen auf uns zu. Dann wollen die bestimmt hier mit dem Blogger ein bisschen quatschen.“ Dann habe ich schon zu ihnen gesagt, als sie dann angekommen sind: „Ja, ich mache euch Platz, dann könnt ihr ein bisschen mit ihm quatschen.“ Und dann sagte der Mann von dem Pärchen allen Ernstes: „Nee, den kennen wir gar nicht. Wir wollen mit dir quatschen über deinen Podcast.“ Und ich erst mal so: „Oh, okay. Ja.“ Ich habe mich dann natürlich entschuldigt bei dem Blogger, dass ich sagte: „Okay, sorry, ich muss mich jetzt um meine Hörer kümmern“, so wie sich es natürlich gehört, und war natürlich erst mal total perplex.

Aber was bedeutete das im Umkehrschluss für mich? Dass meine Strategien für mehr Sichtbarkeit anfingen zu wirken. Und das bestätigten dann über die nächsten Wochen und Monate hinweg auch die steigenden Downloadzahlen. Und so kam es, dass wirklich die Dinge, die ich dann letztlich ausprobiert habe in Form von verschiedenen Marketing-Aktionen, gegriffen haben und funktionierten. Und das war für mich der erste große Aha-Effekt.

Leider war aber damit das zweite Ziel oder eines der Hauptziele, dass im Prinzip aus diesem Hobby ein Business wird oder dass ich damit Geld verdiene, noch nicht erreicht. Aber ich dachte mir, wenn es mit der Reichweite funktioniert mit bestimmten Strategien, dann muss das irgendwie auch mit der Monetarisierung gehen, also mit dem Geld verdienen. Und auch da habe ich dann verschiedene Strategien getestet und viel ausprobiert. Natürlich schaut man auch so ein bisschen über den Tellerrand: Was machen andere? Unter anderem habe ich da auch meine Affiliate-Strategie überarbeitet und optimiert, habe Kooperationspartner mit an Bord geholt und viele andere Dinge ins Rollen gebracht.

Und ja, ich war überwältigt, was dann ein paar Wochen später unterm Strich rauskam. Denn aus meinem Hobby ist wirklich plötzlich ein Business geworden und ich konnte dann tatsächlich nach wenigen Wochen auf vierstellige Umsätze mit einem Podcast-Side-Business zurückblicken. Und das nicht nur in einem Monat, sondern ab dann fortlaufend jeden Monat. Und das war dann mein zweiter großer Aha-Effekt, dass man auch da, wenn man mit einem entsprechenden Konzept das Ganze angeht, sich ein schönes Side-Business aufbauen und damit auch gutes Geld verdienen kann.

An der Stelle möchte ich aber gleich dazusagen: Versteht mich da bitte nicht falsch. Das Thema Podcasting ist jetzt nichts, wo ich sage, das ist ein Ich-bin-morgen-Millionär-Business. Aber ich bin überzeugt, Podcasts sind eine wirklich geniale Möglichkeit, sich eine zusätzliche Einnahmequelle aufzubauen, die ganz nebenbei auch noch sehr viel Spaß bringt.

Die nächsten Schritte

Ja, und so wurde mit der Zeit das Thema Podcasting bei mir weiter professionalisiert. Ich habe in meinem Podcast viele Bereiche automatisieren können und auch müssen. Denn als zweifacher Papa muss ich natürlich schauen, wie ich mit meiner Zeit sinnvoll haushalte. Und aktuell ist es tatsächlich so, dass ich für den Podcast nur noch die Planung und die Aufnahme selbst mache, und der Rest passiert entweder automatisiert oder wird von meinem Team erledigt.

Ich habe mir bewusst Leute ins Team geholt, die für mich beispielsweise den Podcast schneiden, mich beim Texten unterstützen und die Inhalte in die System einpflegen. Für mich ist das nochmal ein wichtiger Schritt gewesen. Und viele, viele Sachen kann man mit Tool-Unterstützung auch sehr stark automatisieren, so dass es tatsächlich vollautomatisiert passiert.

Ja, und dann beginnt es natürlich auch Spaß zu machen, wenn man vergleichsweise wenig Zeit reinstecken muss, das heißt, vielleicht nur noch einmal im Monat eine Planung macht, regelmäßig Podcast-Folgen nur noch aufnehmen muss und der Rest wird automatisiert umgesetzt und in die Systeme eingepflegt. Da muss man sich vielleicht noch ein bisschen um Kooperationen und so kümmern, aber das geht nebenher. Und dann beginnt es definitiv auch Spaß zu machen.

Und unterm Strich kann ich wirklich sagen, dass Podcasts meine Leidenschaft geworden sind. Und um genau diese Leidenschaft dann auch weiterzugeben und mit euch zu teilen, habe ich Anfang 2020 Podcast Stories gegründet mit dem klar erklärten Ziel, Angestellte und auch Selbstständige auf ihrem Weg zum eigenen Podcast zu begleiten. Und da geht es mir nicht darum, einfach nur einen Podcast irgendwie zu starten, sondern das Ganze auch wirklich professionell aufzuziehen und von Anfang an als Business beziehungsweise als Side-Business zu betreiben.

Und nachdem ich jetzt in den letzten Monaten einige Podcasts auch auf ihrer Reise begleiten durfte, was liegt näher als selbst genau zu diesem Thema dann, nämlich Podcasting und Podcast als Business-Modell, einen eigenen Podcast ins Leben zu rufen? Gesagt, getan und hier sind wir bei Einfach Podcasten.

Was euch bei Einfach Podcasten erwartet

Bei Einfach Podcasten geht es um alle Themen rund um das Thema Podcasten, sprich die Technik, Interviews, Strategien für den Aufbau von Reichweite und natürlich auch das Thema Podcast als Business-Modell, sprich: Wie kannst du mit deinem Podcast Geld verdienen und da letztlich auch ein Business oder auch Side-Business daraus machen. Und genau deswegen richte ich mich an alle Podcaster, die bereits schon einen Podcast gestartet haben, und natürlich auch an alle, die es noch vorhaben, also die noch ein Podcast-Projekt starten wollen und noch am Anfang stehen.

Bei Einfach Podcasten werdet ihr primär von mir Solofolgen erwarten können, wo ich bestimmte Themen rund um die genannten Bereiche anspreche. Aber ich hole mir natürlich auch immer wieder interessante Gäste für Interviews in den Podcast, um euch da in bestimmten Unterbereichen noch mal entsprechenden Mehrwert liefern zu können.

Außerdem wird es ein Q&A-Format geben, bei dem ihr als Hörer mir eine Frage stellt und ich antworte auf diese Frage im Podcast. Und da seid natürlich jetzt auch ihr als Hörer gefragt, mir genau diese Fragen zukommen zu lassen. Wie macht ihr das? Den Link dazu habe ich euch in die Shownotes gepackt. Da könnt ihr mir einfach eine kurze Voice-Nachricht aufsprechen und mir einfach eine Frage stellen. Und die wird dann in der Q&A-Folge als Frage auch eingespielt und von mir letztlich beantwortet.

Im Idealfall nehmt ihr da Fragen, die ein bisschen detaillierter sind, und nicht irgendwie so allgemeine Fragen: Wie starte ich denn jetzt einen Podcast? Oder: Worauf muss ich achten, wenn ich Reichweite aufbauen will? Also solche Sachen kann ich natürlich da nicht im Rahmen einer kurzen Podcast-Folge beantworten. Da geht es dann natürlich schon in die Stunden und das ist nicht Sinn und Zweck der Übung. Aber, wenn ihr detaillierte Fragen habt zu irgendeiner Problematik beim Podcasten, zu Interviews, was auch immer, stellt mir diese Frage gern. Und falls ihr euch nicht sicher seid, schreibt mir gerne auch einfach eine kurze E-Mail.

Und solltet ihr vielleicht ein bisschen Berührungsängste haben, dass ihr mir da was aufsprecht, ist es auch kein Problem. Ihr könnt mir die Fragen auch gerne als E-Mail schicken. Dann lese ich sie einfach in der jeweiligen Q&A-Folge auch vor und beantworte sie dann. Auch die Möglichkeit besteht natürlich.

Meine Ziele mit Einfach Podcasten

Zu guter Letzt möchte ich mit euch noch mal darauf eingehen: Was verstehe ich denn jetzt unter „Einfach Podcasten“? Ich sage grundsätzlich: Podcasten muss nicht schwer sein. Deswegen Einfach Podcasten. Das ist auch so ein bisschen der Leitspruch von diesem Podcast hier. Denn viele verwechseln die Erstellung eines Podcasts und letztlich dann auch die Umsetzung mit einer Doktorarbeit und kommen vom Hundertstel ins Tausendstel. Aber ganz ehrlich, dem ist nicht so. Und genau das will ich mit Einfach Podcasten zeigen und regelmäßig Input für eine einfache Umsetzung liefern.

Trotzdem sollte ein Podcast für mich auch ein gewisses Maß an Qualität und Professionalität an den Tag legen. Denn viele denken: „Ich schnappe mir jetzt einfach ein Mikro und spreche drauflos und das ist dann mein Podcast.“ Doch genau das sehe ich definitiv anders. Denn das ist für mich kein Podcast. Ein Podcast ist für mich etwas, wo man sich auch Gedanken über das Thema Qualität macht, sich ordentliches Equipment zulegt, das Ganze sauber konzeptioniert und umsetzt auch mit einem Mindestmaß an Professionalität.

Jeder Podcaster, der denkt, er muss sich nur ein Mikro schnappen und drauf losquatschen, und so startet, der verschwindet dann schneller wieder von der Bildfläche, als er erschienen ist. Und ganz ehrlich, das ist schade und zwar sehr schade. Denn es gibt so viele geniale Podcast-Ideen da draußen, die noch umgesetzt werden können beziehungsweise vielleicht auch schon umgesetzt sind, aber noch deutlich Luft nach oben haben. Ich bin überzeugt, Podcasts stecken in Deutschland und nicht nur in Deutschland, auch im D-A-CH-Raum immer noch in den Kinderschuhen und es gibt so viel Potenzial in diesem Bereich. Und genau dieses Potenzial möchte ich mit Podcast Stories und natürlich auch mit Einfach Podcasten an der einen oder anderen Stelle wecken.

Und wer weiß? Vielleicht findet sich ja der eine oder andere Rohdiamant in Podcast-Form da draußen, an dem wir gemeinsam schleifen und daraus einen strahlenden Podcast-Diamanten zaubern können. Was für ein schönes Bild, oder? Also lasst uns gemeinsam Podcasting ein kleines Stückchen besser machen. Und ich freue mich, wenn ich euch im Rahmen dieses Podcasts begleiten darf und natürlich ihr mich auch ein Stück auf meiner eigenen Reise begleitet. In dem Sinne: Fangt an und schreibt eure eigene Podcast Story. Und vergesst nicht: Podcasten muss nicht schwer sein. Deswegen Einfach Podcasten.




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