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3 Tipps für mehr Sichtbarkeit mit deinem Podcast

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Sobald dein Podcast das Licht der Welt erblickt hat, ist der Kampf um die eigene Hörerschaft eröffnet.

Doch wie kannst du auf deinen Podcast aufmerksam machen?

Das ist die Frage aller Fragen von jedem Podcaster. Unterm Strich gibt es dafür viele Möglichkeiten und drei davon möchte ich dir heute näher vorstellen.

Und das Schöne dabei? Das Ganze funktioniert quasi ohne zusätzlichen Aufwand.

Klingt zu schön um wahr zu sein?

Erfahre in dieser Folge von Einfach Podcasten, wie du ohne Mehraufwand mehr potenzielle Hörer erreichst und ganz einfach die Sichtbarkeit für deinen Podcast erhöhst.

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Inhalt der Podcast-Folge

Was ist die wohl größte Herausforderung eines Podcasters? Ich würde behaupten zusätzliche Reichweite aufzubauen und somit die Sichtbarkeit eines Podcasts.

Wahrscheinlich kennst du das: Der Podcast ist fertig konzeptioniert, die Content-Planung aufgesetzt und nach vielen Wochen voller Arbeit geht der Podcast endlich online. Damit geht das Battle los und der Kampf um deine eigene Hörerschaft ist eröffnet. Jetzt heißt es: Hörer gewinnen und am Ball bleiben!

Denn eines ist klar: Wer deinen Podcast nicht kennt, hört ihn auch nicht. Also gilt es, ihn bekannt zu machen. Damit dir das einfach gelingt, gebe ich heute drei Tipps mit auf deinen Weg, wie du deinen Podcast für mehr Menschen zugänglich machst und so die Chance auf weitere Hörer deutlich erhöhst.

Tipp 1: E-Mail-Signatur

Hand auf Herz: Wie viele E-Mails verschickst du täglich? Im Schnitt sicher die ein oder andere. Ich persönlich verschicke über einen dicken Daumen verteilt ungefähr 10 bis 20 E-Mails pro Tag (wobei das wahrscheinlich schon viel ist). Sagen wir also, du verschickst 10 Nachrichten pro Tag. Das sind auf den Monat hochgerechnet 300 E-Mails, Mehrfachkontakte eingerechnet. Unterm Strich erreichst du monatlich also ca. 100 unterschiedliche Empfänger, die die E-Mail im Idealfall auch noch lesen.

Jetzt fragst du dich vielleicht, was um alles in der Welt E-Mails mit der Sichtbarkeit von Podcasts zu tun haben. Genau da schließt sich der Kreis. Hast du in deiner E-Mail-Signatur einen Hinweis auf deinen Podcast platziert?

Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Bei den 100 Menschen, die du pro Monat per E-Mail erreichst, sind sicher auch welche dabei, die sich für dein Thema interessieren. Selbst, wenn nur eine einzige Person auf den Link klickt und sie bei deinem Podcast hängen bleibt, hast du einen weiteren Hörer gewonnen. Im besten Fall wird sie auch noch zum Abonnenten. Das Schöne dabei ist, dass dich das Ganze nichts kostet. Eine E-Mail-Signatur richtest du einmalig in deinem E-Mail-Programm ein und dann wird sie automatisch an jede E-Mail mit angehängt. Je nach Belieben kannst du ein Bild von dir und/oder dein Logo einfügen.

Am wichtigsten ist für dich als Podcaster selbstverständlich der Link zu deinem Podcast. Im Zweifel fügst du einfach das Wort “Podcast” in deiner Signatur ein mit dem Link zu deiner Podcast-Landingpage. Ansonsten kannst du auch einen kurzen Satz zum Inhalt deines Podcasts formulieren und den Link dazu packen. So mache ich es. Am Ende der Signatur steht bei mir der Satz: “Kennst du schon ‘Einfach Podcasten – der Podcast übers Podcasten und allem, was dazu gehört’?” und danach der Link zum Podcast.

Du kannst natürlich auch deutlich kreativer als ich werden, neugierig machen und anteasern. Überlege dir, was den Leser dazu bringen würde, auf den Link zu klicken. Also: Hast du deinen Podcast noch nicht in deiner E-Mail-Signatur eingefügt? Dann ist es höchste Zeit. Auf geht’s!

Tipp 2: Deine Social Media Profile

Wie viel Zeit verbringst du auf Social Media? Egal, auf welcher Plattform. Heutzutage gibt es wohl kaum noch jemanden, der keine sozialen Medien nutzt. Wenn du noch kein Social Media nutzt, solltest du das als Podcaster spätestens jetzt tun. Werde auf der für dich passenden Plattform aktiv. Mit Likes und Kommentaren von Beiträgen, Posts oder Stories machst du auf dich aufmerksam. Wenn dich jemand noch nicht kennt, wird die Person dein Profil ansehen. Hinterlege also auf deinem Profil einen Hinweis zu deinem Podcast.

Je nach Plattform gestaltet sich das ein wenig unterschiedlich. Bei Facebook kannst du z.B. als Berufsbezeichnung “Podcast-Host” und den Namen deines Podcasts angeben. Bei Instagram könntest du in deinem Profil einen Link zu deiner Podcast-Landingpage hinterlegen. Auf den Business-Social Networks wie LinkedIn und Xing kannst du wie bei Facebook deinen Beruf und den Namen deines Podcasts inklusive Link angeben, um auf deinen Podcast hinzuweisen.

Lass uns auch hier ein kurzes Zahlenbeispiel machen: Du scrollst auf Facebook und Instagram 2-3-mal pro Tag durch deinen Feed und kommentierst Beiträge. Unterm Strich sehen deine Likes und Kommentare pro Tag z.B. 500 Leute. Davon kennen dich vielleicht 10 Personen noch nicht, von denen 2 oder 3 auf deinen Podcast aufmerksam werden und eine zum Abonnenten wird.

Und jetzt meine Frage an dich: Wenn du das ein Jahr lang machst – könnte sich das für dich lohnen? Ja natürlich! Also auf zu Social Media und deinen Podcast im Profil ergänzen. Ansonsten verschenkst du damit eine gute Möglichkeit, deinen Podcast ein gutes Stück sichtbarer zu machen.

Bevor ich es vergesse: Folgst du mir eigentlich schon auf Instagram, Facebook und LinkedIn?

Tipp 3: Visitenkarten

Bist du auch offline viel unterwegs auf Meetups, Konferenzen usw.? Denke dabei an die gute alte Visitenkarte. Ich finde sie nach wie vor genial. Du hast etwas, das du deinem Gegenüber überreichen kannst und das macht Eindruck. Falls du Visitenkarten verteilst: Ist darauf ein Hinweis auf deinen Podcast zu finden? Wenn nicht, verpasst du auch hier einen weiteren Berührungspunkt zu potenziellen Hörern und mehr Sichtbarkeit.

Füge den Podcast-Link in deine Kontaktdaten mit ein. Alternativ bedruckst du deine Visitenkarte auf der Vorderseite mit Anschrift etc. und auf der Rückseite mit deinem Podcast-Cover und einem QR-Code, der beim Scannen direkt zu deiner Podcast-Landingpage führt. Das finde ich sehr cool und hat Charme wie ich finde. Klingt zu einfach in deinen Augen? Ist es auch. Aber es ist unfassbar wirkungsvoll. Denn Visitenkarten sind für mich nach wie vor ein beliebtes Mittel, um mit anderen in Kontakt zu kommen. Meine Empfehlung an dich lautet also: Lass dir Visitenkarten machen und pack deinen Podcast unbedingt darauf.

Fazit

Zusammengefasst: Pack deinen Podcast in deine E-Mail-Signatur. Auf deinen Social Media Profilen sollte ein Link zu deiner Podcast-Seite sein. Zu guter Letzt: Weise auch auf deiner Visitenkarte auf deinen Podcast hin. Mit Sicherheit gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, um auf deinen Podcast aufmerksam zu machen. Aber dazu mehr in einer der nächsten Podcast-Folgen. Viel Spaß bei der Umsetzung!

Wie machst du auf deinen Podcast aufmerksam? Lass es mich in den Kommentaren wissen!




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