Warum du von Anfang an in deinen Podcast investieren solltest

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Viele starten einen Podcast und wollen erst mal kein Geld ausgeben.

„Lieber erst mal schauen, ob Podcasten etwas für mich ist und wie es läuft.“

Und das sorgt häufig dafür, dass genau eins passiert: nämlich nichts.

Wenn du einen Podcast starten möchtest, dann gibt es drei große Bereiche, in die du von Anfang an investieren solltest.

Welche Bereiche das sind und welchen Nutzen es dir und deinen Hörern bietet nicht an der falschen Stelle zu sparen? Das erfährst du in dieser Folge von Einfach Podcasten.

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Inhalt der Podcast-Folge

In dieser Folge möchte ich mit dir darüber sprechen, warum es von Anfang an Sinn macht, in den eigenen Podcast zu investieren.

Ja, wer letztlich einen eigenen Podcast startet, der steht vor der Entscheidung: Gebe ich jetzt Geld für bestimmte Dinge aus oder weiche ich auf der anderen Seite vielleicht doch lieber auf eine kostenlose bzw. eine kostengünstige Möglichkeit aus?

Ich bin überzeugt davon: Wer einen Podcast vernünftig starten möchte, sollte von Anfang an in den eigenen Podcast investieren, da sich das Ganze früher oder später ansonsten rächen wird. Unterm Strich gibt es drei große Bereich, bei denen vor allem Einsteiger gerne mal sparen. Und genau dieser sparsame Einstieg ins Podcasterleben sorgt dann häufig dafür, dass der Podcast eben nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die er eigentlich verdienen würde. Und unterm Strich geht dann ganz viel Potenzial verloren, was nicht unbedingt sein müsste.

Das Mikrofon

Der erste große Bereich und natürlich für Podcaster der essenziellste Bereich schlechthin ist das Mikrofon. Und genau da wird am Anfang am häufigsten überlegt: Gebe ich jetzt lieber ein bisschen mehr aus und habe was Vernünftiges oder starte ich erst mal klein und schaue, ob das Thema Podcasting überhaupt was für mich ist? Und sehr häufig wird dann das Argument gebracht: „Es ist doch viel wichtiger, dass ich guten Content mache und die Audioqualität spielt da eh nur eine zweitrangige Rolle.“ Ganz ehrlich: Was bringt dir der beste Content, wenn sich das Ganze einfach nur bescheiden anhört?

Viele starten tatsächlich mit einem wirklich sehr günstigen Mikrofon und entsprechend ist dann leider auch die Audioqualität. Da gibt es dann tatsächlich welche, die das eingebaute Mikrofon vom Notebook für einen Podcast nutzen. Macht das bitte nicht. Denn schlimmer geht es nicht mehr. Andere setzen auf das Mikrofon des Handys. Auch das ist genau das Gleiche in Grün, auch wenn es einen Ticken besser ist.

Letztlich muss es kein High-End-Mikrofon sein, sondern einfach ein vernünftiges Mikrofon, um eine entsprechend gute Audioqualität zu haben. Und wenn ich von einem vernünftigen Mikrofon spreche, dann rede ich auch nicht, wie gesagt, von mehreren Hundert Euro und von 500 oder 1.000 Euro, sondern wer starten möchte, der sollte dann ungefähr 100 bis 150 Euro einplanen. Und dann hast du auch was, womit nicht nur du langfristig Spaß hast, sondern natürlich auch auf der anderen Seite deine Hörer.

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Unterm Strich: Was heißt das? Ein gutes Mikrofon sorgt dafür, dass du deutlich bessere Audioqualität lieferst als diejenigen, die zum Beispiel auf das eingebaute Mikrofon vom Notebook setzen. Und eine gute Audioqualität sorgt gleichzeitig dafür, dass potenzielle Hörer im Zweifel dabeibleiben und zum Abonnenten von dir werden, vorausgesetzt natürlich, der Content passt. Auf der anderen Seite, wenn du auf die kostengünstigere Lösung setzt und dir vielleicht ein sehr günstiges Mikrofon kaufst, für ein paar Euro irgendein Headset, ist die Audioqualität oft auch entsprechend. Und das kann potenzielle Hörer schnell wieder rückwärts bei der Tür rausgehen lassen und abschrecken. Deswegen an der Stelle eine ganz klare Empfehlung: Spar nicht an der falschen Stelle, vor allem nicht bei dem zentralsten Element schlechthin, dem Mikrofon. Denn nicht nur du wirst langfristig damit mehr Spaß haben, sondern eben auch deine Hörer.

Das Podcast-Hosting

Dann kommen wir zum zweiten Bereich, und zwar dem Podcast-Hosting. Auch da gibt es gerne zwei Argumente, die genannt werden, zum einen: „Ja, ich möchte noch kein Geld ausgeben, weil ich einfach mal schauen möchte, wie sich das Ganze entwickelt und ob das etwas für mich ist.“ Und als zweites kommt dann gerne das Argument: „Ja, warum soll ich denn Geld ausgeben? Ich kann doch den Podcast selbst hosten.“ Und das Lustige ist: Beide Argumente werden auch gerne aufgeführt, obwohl es für sehr kleines Geld sehr gute Hosting-Angebote gibt.

Der Nachteil beim selbst hosten: Du hast keine aussagefähigen Statistiken und dir fehlen viele wichtige Funktionalitäten, was ein professioneller Webhoster dir aber anbietet. Es gibt professionelle Hosting-Anbieter, die sich nicht umsonst genau auf das Thema Podcast-Hosting spezialisiert haben und das Ganze für kleines Geld anbieten.
Beim professionellen Hosting-Anbieter hast du saubere Statistiken aus einer Hand. Die Anmeldung der Podcast-Verzeichnisse muss nicht individuell passieren, sondern kann ebenso über den Hosting-Anbieter erfolgen (oft mit nur einem Klick). Ebenso gibt es weitere Funktionalitäten, die dir ganz viel Arbeit abnehmen, wie beispielsweise die Einbindung von Auphonic, Funktionalitäten zum automatischen Bespielen von Social-Media-Kanälen und noch vieles mehr.

Also an der Stelle erst mal klare Empfehlung: Setze auf einen professionellen Hosting-Anbieter. Denn die haben sich nicht umsonst genau auf diese Thematik spezialisiert.

Beim Podcast-Hosting gibt es die Unterscheidung zwischen einem kostenlosen Hosting-Anbieter und einem kostenpflichtigen Anbieter. Die Sparfüchse, die sagen natürlich: „Ja, klar. Ich gehe immer zu einem kostenlosen Anbieter.“ Aber letztlich ist es ja so: Wenn irgendwas kostenlos angeboten wird, dann wird es an irgendeiner anderen Stelle wieder reingeholt. Und bei kostenlosen Angeboten bist in der Regel du das Produkt, also du als Person, deine Daten und vielleicht auch letztlich dein Content, den du mit dem Podcast produzierst. Der Nachteil bei kostenlosen Hosting-Anbietern: Du bist Änderungen des Anbieters kurzum ausgeliefert. Häufig gibt es dann auch einen viel geringeren Funktionsumfang als bei kostenpflichtigen Hosting-Anbietern Und meist lässt dann auch der Support von diesem Hosting-Anbieter sehr zu wünschen übrig.

Deswegen meine zweite Empfehlung: Setze auf einen professionellen Hosting-Anbieter und da im Idealfall auch gleich auf einen kostenpflichtigen Dienst.

Das Podcast-Cover

Wer einen Podcast veröffentlicht, braucht auch ein Podcast-Cover. Doch was ist denn eigentlich das Podcast-Cover? Letztlich ist das die visuelle Visitenkarte für deinen Podcast. Neben dem Titel und Untertitel ist das Podcast-Cover deine einzige Möglichkeit, auf deinen Podcast aufmerksam zu machen.

Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten, wie du ein Podcast-Cover erstellen kannst. Entweder du erstellst es selbst oder du lässt es von einem Designer erstellen.

Die Sparfüchse erstellen es selbst über irgendwelche Online-Tools. Aber da sage ich auch ganz ehrlich: Wenn nicht die passenden Skills vorhanden sind, dann lass es bitte erstellen. Denn häufig sehen selbst erstellten Cover entsprechend aus und wirken leider in sehr vielen Fällen entsprechend unprofessionell. Deswegen lass dir bei deinem Aushängeschild für deinen Podcast im Zweifel helfen, und zwar von jemandem, der das regelmäßig macht. Und das ist in der Regel dann ein professioneller Designer.

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Wenn du ernsthaft vor hast, einen Podcast zu betreiben, dann hol dir professionelle Unterstützung für das Podcast-Cover. Denn mit einem professionellen Podcast-Cover wirst du und natürlich auch dein Podcast in einem ganz anderen Licht oft gesehen, als wenn es irgendein selbst zusammengeklicktes Cover ist.

Fazit

Unterm Strich lässt sich für mich sagen: Wenn du vorhast, einen Podcast zu starten, und diesen auch vernünftig starten möchtest, dann kommst du nicht darum herum, in bestimmten Bereichen auch etwas Geld in die Hand zu nehmen, um entsprechende Ergebnisse zu erzielen.

Und natürlich interessiert mich jetzt auch deine Meinung zum Thema. Wie siehst du das Ganze? Bist du der Meinung, dass man genau in diesen drei genannten Bereichen auch wirklich investieren sollte? Oder sagst du: „Lieber nach der ganz klassischen Einfach-mal-machen-Methode anfangen und im Zweifel kann man später immer noch nachlegen“? Hinterlass mir dazu gerne einen Kommentar.




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