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So findest du den richtigen Co-Host für deinen Podcast

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Augen auf bei der Partnerwahl!

Und das gilt nicht nur im richtigen Leben, sondern auch fürs Podcasten.

Denn beim Start eines Podcasts kommt schnell die Frage nach den Formaten.

Bei vielen fällt hier die Wahl auf das Co-Host-Format.

Und jetzt heißt es die richtige Wahl treffen.

Denn wer hier aufs falsche Pferd setzt, wird mit seinem Podcast nicht glücklich werden.

Was das Co-Host-Format ist, welche Vor- und Nachteile das Format mit sich bringt und worauf du bei der Wahl deines Co-Hosts achten solltest, erfährst du in dieser Folge von Einfach Podcasten.

Shownotes zur Podcast-Folge

Folge 42: Wieviel Zeit kostet mich ein Podcast?

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Inhalt der Podcast-Folge

In dieser Folge möchte ich dir Schorsch vorstellen. Er möchte einen Podcast starten und befindet sich gerade mitten in seinen Überlegungen, wo seine Podcast-Reise hingehen soll. Er macht sich an sein Podcast-Konzept und seine Gedanken dazu lauten:

“Seit Jahren bin ich im Bereich Fliegenfischen unterwegs. Natürlich wird es das Thema meines Podcasts sein. Aber wie viel Zeit kostet mich ein Podcast überhaupt?”. Wie es der Zufall so möchte, wurde passend zu dieser Frage die Podcast-Episode #44 bei Einfach Podcasten veröffentlicht und er findet die Antwort darauf ziemlich schnell.

Dank der Folge bei Einfach Podcasten denkt er: “Jetzt weiß ich, wie viel Zeit ich in einen Podcast investieren muss. Welches Format wähle ich also? Ein reiner Interview-Podcast ist nichts für mich, also bleibt die Frage, ob ich den Podcast allein mache oder mir jemanden suche, der ihn im Rahmen eines Co-Host-Formats mit mir zusammen macht?”.

Was ist ein Co-Host-Format?

Ein Co-Host-Format bedeutet, dass du und mindestens noch eine zweite Person den Podcast bedient und ein ausgewähltes Thema bearbeitet. Auch bei einem Interview kann man den Gast gemeinsam interviewen und Fragen abwechselnd stellen. Es gibt dabei unterschiedliche Konstellationen.

Vorteile eines Co-Host-Formats

Wenn du den Podcast nicht allein machst, sondern mit einer weiteren Person, ist es für den Hörer viel abwechslungsreicher, weil er mehrere Sichtweisen bekommt. Für den Podcast-Macher ist es ebenfalls grandios, denn man kann sich die Arbeit teilen und muss nicht alles allein machen. Sollte die Motivation einmal an einem Tiefpunkt sein, so kann man sich gegenseitig pushen und unterstützen. Außerdem gibt es den Netzwerk-Effekt, da die beiden Netzwerke der Podcast-Hosts für den Podcast herangezogen werden, was spannend sein kann.

Nachteile eines Co-Host-Formats

Natürlich muss man sich zu zweit abstimmen, was zeitlich aufwändiger sein kann, als den Podcast allein zu betreiben. Die Terminfindung und Nachbearbeitung mehrerer Tonspuren kann ebenfalls mehr Zeit in Anspruch nehmen. Im Idealfall sollte jeder Host die passende Technik, also ein vernünftiges Mikrofon, haben.

Dein Gegenüber sollte in etwa die gleiche Zeit wie du in den Podcast investieren können. Eure Ziele sollten sich nicht überschneiden, um Unstimmigkeiten zu vermeiden. Wenn Schorsch als Experte für Fliegenfischen sich einen weiteren Experten zu dem Thema ins Boot holt und durch den Podcast ein Kunde akquiriert wird, taucht die Frage auf, wer den Auftrag erhält. Das kann schnell einmal für Zündstoff sorgen.

Auf der anderen Seite könntest du dir einen Co-Host suchen, der kein Experte ist, sondern lediglich moderiert. Dann ist es klar, wer den Auftrag bekommt, wenn es dazu kommt. Doch was hat das Gegenüber davon? Es kann dem Moderator zu Bekanntheit verhelfen oder man kann sich auf eine monetäre Vergütung einigen.

Worauf solltest du bei der Auswahl eines Co-Hosts achten?

Das Wichtigste ist, dass du dir über die Ziele klar bist, die dein Podcast erreichen soll. Basierend darauf kannst du dich entscheiden, ob das Co-Host-Format das richtige Mittel ist. Wenn es das ist, dann sollte dein Co-Host genügend Kapazitäten für den Podcast haben. Außerdem solltet ihr euch gut verstehen und persönlich harmonieren. Das kannst du sicherstellen, indem du dich mit der Person genügend austauschst. So findet ihr Anknüpfungspunkte und Gemeinsamkeiten über das Podcast-Thema hinaus, was durchaus interessant sein kann.

Idealerweise überschneiden sich die Ziele deines Co-Hosts nicht mit deinen eigenen. Zudem solltet ihr gemeinsame Ziele verfolgen. Es kann also sinnvoll sein, einen ergänzenden Experten zu deinem Thema zu suchen, der eine andere Nische hat. So fallt ihr euch nicht gegenseitig bei den Zielen ins Gewicht.

Ganz wichtig bei der Auswahl deines Co-Hosts ist auch, dass dieser den Podcast als langfristiges Commitment von mindestens einem Jahr bzw. einer fest definierten Folgenanzahl sieht. Außerdem solltet ihr mögliche Exit-Szenarien vorher besprechen für den Fall, dass einer von beiden den Podcast verlassen möchte.

Regelt bei den Aufgaben klare Zuständigkeiten und klärt bei dem Thema Finanzen, auf was ihr euch einigen möchtet. Eventuell ist es sinnvoll, das sogar vertraglich aufzusetzen.

Wie findest du einen Co-Host?

Es bietet sich an, im Bekanntenkreis, im eigenen Unternehmen oder Netzwerk (Social Media, Newsletter etc.) nachzufragen, ob jemand Lust darauf hat. Darüber hinaus gibt es die Podcast Stories Community auf Facebook, in der du einen Aufruf starten könntest. Doch egal, wo du dich auf die Suche machst: Beschreibe ganz klar, was du vor hast, und poste erst danach einen Suchaufruf. Oder vielleicht kennst du schon jemanden, der sich als passender Podcast-Host eignet?

Hast du den passenden Partner gefunden und möchtest deinen Podcast von Beginn an strategisch angehen, um deine Ziele damit wirklich zu erreichen, dann lass uns miteinander reden! Im Rahmen des kostenfreien Strategiegesprächs nehme ich mir eine halbe Stunde Zeit für dich, um zu besprechen, wo deine Podcast-Reise hingehen soll. Danach entscheiden wir, ob wir die Reise gemeinsam antreten und wie ich dich dabei unterstützen kann. Jetzt Strategiegespräch buchen




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