Wie du durch Mitgliedschaften mit deinem Podcast Geld verdienst

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Für Podcasts gibt es ganz unterschiedliche Formen der Monetarisierung. Eine davon ist das sogenannte Mitgliedschafts-Modell. Hier wird dein Podcast zum Abo-Modell. Keine Sorge. Du musst dafür keine Klingeltöne, wie damals in den 90ern zum Verkauf anbieten. Wie genau das Konzept der Podcast-Mitgliedschaften funktioniert, erfährst du in dieser Folge von Einfach Podcasten.

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Inhalt der Podcast-Folge

Für Podcasts gibt es ganz unterschiedliche Formen der Monetarisierung. Aber nicht jede Form passt auch zu jedem Podcast. Und eine Möglichkeit möchte ich dir in der heutigen Folge von Einfach Podcasten vorstellen, und zwar das Thema Mitgliedschaften.

Funktionsweise von Mitgliedschaften

Mitgliedschaften funktionieren als klassisches Abo-Modell. Deine Hörer werden Mitglied und zahlen dir einen monatlichen Betrag X. Jetzt sind diese Abo-Modelle ja aus den 90ern bekannt für Handy-Klingeltöne und so weiter. Ich erinnere mich noch an den nervigen Frosch auf dem Motorrad, der dann sogar seinen eigenen Song bekommen hat. Ich sag nur: „Ring-di-ding, Ding-ding-ding-ding“. Ich glaube, ihr wisst, wovon ich spreche. Und ich bin auch schwer davon überzeugt, dass das damals genauso nervig war für euch wie für mich dann mit der Zeit.

Aber vielleicht stellt ihr euch jetzt auch die Frage: „Wird denn jetzt mein Podcast genau zu so einem Abo-Modell mit diesem ‚Ring-di-ding, Ding-ding-ding-ding‘?“ Nein, keine Sorge, natürlich nicht. Lasst uns an der Stelle auf die Funktionsweise von so einem Abo-Modell oder einer Mitgliedschaft für euren Podcast eingehen und schauen, wie das Ganze funktioniert.

Es gibt hierfür verschiedene Plattformen, wo ihr diese Mitgliedsprojekte einrichten könnt. Eine sehr bekannte Plattform hierfür aus den USA ist beispielsweise Patreon. Das deutsche Pendant dazu ist Steady. Dort könnt ihr – kostenlos, wohlgemerkt – ein Mitgliedsprojekt einrichten. Dann definiert ihr verschiedene Mitgliedspakete oder vielleicht auch nur eines. Und ja, dann könnt ihr theoretisch auch schon dieses Mitgliedschaftsprojekt bewerben und eure Hörer können Mitglied werden. So erst mal im Schnelldurchlauf die Funktionsweise eines solchen Mitgliedsprojekts.

Mitgliedspakete und mögliche Extras

Jetzt fragt ihr euch mit Sicherheit: „Wie funktioniert das jetzt mit diesen Paketen?“.
Man kann bei Mitgliedsprojekten, wenn ihr diese einmalig eingerichtet habt – das heißt, da füllt ihr aus: Wie heißt euer Podcast? Wer seid ihr? Warum sollten eure Hörer diesen Podcast unterstützen? Und so weiter. Und dann könnt ihr einzelne Pakete definieren, mit oder ohne zusätzliche Extras für die Mitglieder und hierbei auch preislich unterschiedliche Staffelungen wählen.

Beispielsweise könnt ihr sagen: „Das erste Paket ist ohne zusätzliche Extras und kostet im Monat 2,50 Euro. Das ist ein Kaffee im Monat, den ihr mir dadurch sponsort und dafür sorgt, dass mein Podcast weiter bestehen bleibt und ich mir einmal im Monat einen Kaffee kaufen kann.“.

Oder ihr definiert ein Paket, bei dem zusätzliche Extras mit drin sind, wo dann wiederum der Anreiz natürlich ein bisschen höher ist Mitglied zu werden, weil man als Mitglied eine entsprechende Gegenleistung bekommt. Das können sein: eine zusätzliche Folge im Monat oder allgemein ein Premium-Feed. Das heißt, die Hörer bekommen einen ganz speziellen RSS-Feed von euch zur Verfügung gestellt. Das macht dann die Plattform, also Steady oder Patreon beispielsweise. Und ihr könnt diesen dann an eure Mitglieder weitergeben. Und die können sich diesen Feed zum Beispiel in ihrer Podcast-App integrieren und dann euren Podcast über diesen Feed hören. Und wer Mitglied ist, bekommt beispielsweise eine zusätzliche Folge im Monat.

Weitere Extras können sein, dass ihr die Mitglieder an den Podcast-Inhalten in irgendeiner Form beteiligt in Form von z.B. Umfragen oder Votings. Die Mitglieder könnten dann z.B. auch Fragen für künftige Interviewpartner stellen. Und somit könnt ihr die Mitglieder ganz exklusiv in die Podcast-Inhalte mit einbeziehen, was diesen natürlich wieder einen zusätzlichen Mehrwert bietet.

Dann gibt es natürlich noch eine weitere Möglichkeit in Form von Merchandise-Artikeln. Das können Aufkleber, Postkarten, ein T-Shirt, ein Pullover oder Bücher sein. Je nach Paket kann all das Mitgliedern angeboten werden.

Okay, jetzt zu Corona-Zeiten ist es gerade ein bisschen schwieriger geworden mit dem Thema Mitgliedertreffen. Aber ihr könnt zum Beispiel sagen: „Wer Mitglied ist, für die organisiere ich einmal im Jahr ein großes Mitgliedertreffen.“ Und da kommen dann beispielsweise vielleicht auch irgendwelche speziellen Gäste und machen da einen Vortrag oder irgendwas in der Richtung.

Eine weitere Möglichkeit, was auch gerne angeboten wird, ist eine namentliche Nennung im Podcast oder auf der Webseite. Dass man zum Beispiel sagt, wer ein höherwertiges Paket bei mir bucht der wird im Podcast namentlich benannt.

Und dann habe ich vorhin kurz mal angesprochen: das Thema Premium-Feed. Jetzt könnte dieser Premium-Feed aber nicht nur eine zusätzliche Folge im Monat beinhalten, sondern stattdessen könnte dieser komplett ohne Werbung auskommen, während der kostenlose Feed, der überall erhältlich ist, wiederum Werbung enthält. Da könnten Mitglieder dann durchaus sagen: „Okay, ich bin bereit, da zum Beispiel 2,50 Euro oder 5 Euro im Monat zu bezahlen und habe dafür keine Werbung und unterstütze auf der anderen Seite meinen Lieblingspodcast, weil ich das, was die Jungs und Mädels da machen, klasse finde.“

So ist das Funktionsprinzip einer Mitgliedschaft. Das heißt, ihr bietet auf der einen Seite eine Gegenleistung an, die ganz unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Und ihr könnt es in verschiedene Pakete packen, müsst es aber nicht in verschiedene Pakete packen. Ihr könnt auch zum Beispiel sagen, jeder, der Mitglied ist, bekommt pauschal einfach einen Premium-Feed ohne Werbung. So, und die Mitgliedschaft kostet 2,50 Euro im Monat. Fertig. Es kann nur ein Paket sein, können aber auch mehrere sein, wo ihr sagt, ihr macht eines ohne spezielle Extras oder auf der anderen Seite zwei oder drei weitere mit speziellen Extras. Und je nach Staffelung könntest ihr zum Beispiel sagen, eines mit zusätzlichen Extras sind 5 Euro, eines mit noch weiteren Extras sind 10 Euro und das höchste beispielsweise sind dann 25 Euro im Monat.

Und habt ihr dann das Mitgliedsprojekt eingerichtet, dann könnt ihr dieses bei euch im Podcast, auf der Webseite, in Social Media und so weiter bewerben. Eure Hörer werden Mitglied, wählen sich ein Paket aus und erhalten natürlich im Gegenzug die entsprechenden Extras, die je nach Paket dahinterliegen. Und du erhältst monatlich einen fixen Geldbetrag.

Kosten für die Plattform

Ihr fragt euch jetzt vielleicht: „Ja und wie verdienen dann die Plattformen, die dahinterliegen, also in dem Fall Steady und Patreon, wie verdienen die denn überhaupt Geld?“ Ja, das ist relativ schnell beantwortet. Die Plattformen verdienen ihr Geld durch einen bestimmten Prozentsatz von euren Einnahmen und reichen zusätzlich die Kosten für zum Beispiel spezielle Zahlungsmethoden einfach an euch weiter. Das heißt, wenn ihr das im Rahmen von zum Beispiel Paypal ausbezahlt bekommen wollt, dann fallen entsprechende Gebühren an und die werden einfach mit einer Pauschale abgegolten oder einfach eins zu eins an euch weitergereicht. Und zusätzlich wird dann von den Einnahmen ein bestimmter Prozentsatz noch abgezwickt für die Plattform und den Rest bekommt dann ihr.

Vorteile von Mitgliedsprojekten

Dann ist natürlich jetzt die nächste spannende Frage: Was ist denn jetzt mit den Hörern, die kein Mitglied werden wollen bei eurem Mitgliedsprojekt? Ja, das ist das Schöne an dem Ganzen, wie ich finde. Denn für die bleibt der Podcast einfach weiterhin kostenlos und für die ändert sich gar nichts. Die Mitgliedschaft ist freiwillig und kein Muss. Das finde ich das Schöne daran, denn jeder kann einfach frei entscheiden, ob er Mitglied wird oder nicht. Also im Prinzip ist es für mich ein Win-Win-Win-Win-Prinzip. Ein Win für euch als Podcaster, denn ihr generiert nachhaltig Einnahmen und verdient mit eurem Podcast Geld. Also wirklich nachhaltige Einnahmen, denn Mitgliedschaften, die werden häufig länger laufen gelassen und werden nicht sofort nach dem ersten Mal wieder gekündigt.

Und eines sei gleich dazugesagt: Es gibt Podcasts bei Steady, die haben durchaus damit mehr als ansehnliche Einnahmen jeden Monat. Und da reden wir nicht nur von ein paar Hundert oder vielleicht sogar ein paar Tausend Euro, sondern da reden wir von zum Beispiel The Pod. So heißt der Podcast. Der hat hier knapp 3.500 Mitglieder und verdient im Monat – das ist öffentlich einsehbar bei Steady – über 20.000 Euro nur durch dieses Mitgliedschaftsmodell. Also von daher kann man da definitiv von ordentlichen, nachhaltigen Einnahmen sprechen und das jeden Monat.

Und habt ihr keine Mitglieder, dann kostet es euch auch nichts. Das ist das Schöne für die Plattform und für euch. Denn nur wenn ihr Mitglieder generiert, gewinnt ihr auf der einen Seite Einnahmen, aber natürlich auch die Plattformen. Und somit ist es auch sehr fair aufgeteilt. Ihr zahlt keinerlei Monatsgebühr oder Sonstiges an die Plattform, auch wenn ihr vielleicht keine Mitglieder habt.

Und das Schöne ist: Die Einrichtung von so einem Mitgliedsprojekt ist wirklich in wenigen Minuten erledigt und nach der einmaligen Einrichtung ist kein weiterer Zusatzaufwand nötig. Denn ihr bekommt einfach monatlich die Auszahlung der Plattform auf die gewählte Zahlungsart gutgeschrieben und das war es.

Dann ist es natürlich auch noch ein Win für die Mitglieder, also diejenigen, die sich da freiwillig und bewusst entscheiden, bei eurem Mitgliedsprojekt beizutreten. Denn die sammeln natürlich auf der einen Seite erst mal jede Menge Karmapunkte. Ist ja klar, denn sie unterstützen euch als Podcaster und jeder, der Podcaster unterstützt, der sollte auf seinem Karmakonto ordentlich Zuwachs bekommen. Auf der anderen Seite stellen sie natürlich sicher, dadurch dass sie das Podcast-Projekt unterstützen, dass es auch langfristig weitergeführt werden kann, und erhalten natürlich je nach Paket der Mitgliedschaft zusätzliche Extras, wenn die entsprechend definiert sind.

Dann der vierte Win ist natürlich ein Win für die Hörer, die kein Mitglied werden wollen. Denn für die ändert sich nichts. Die haben auch keine zusätzlichen Kosten, sondern die erhalten den Podcast weiterhin kostenlos und können frei darüber entscheiden, ob sie dann vielleicht doch mal irgendwann Mitglied werden wollen oder nicht.

Und ja, der letzte Win ist natürlich der Win für die Plattform. Denn die Plattform verdient auch an euren Einnahmen mit, stellt euch kostenlos die Plattform zur Verfügung und vermittelt das Ganze. Das heißt, ihr habt dadurch auch sehr wenig Aufwand.

Für welche Podcasts Mitgliedschaften sinnvoll sind

Für welche Podcasts sind denn jetzt eigentlich Mitgliedschaften sinnvoll und für welche nicht? Grundsätzlich gilt natürlich: Es ist erst mal nur sinnvoll für Podcasts, die auch eine entsprechende Hörerschaft vorweisen können. Denn ohne Hörer keine Mitglieder. Logisch, oder? Also sollte eine gewisse Grundreichweite vorhanden sein.

Weiterhin macht so eine Mitgliedschaft oder ein Mitgliedsprojekt nur bei Podcasts Sinn, die zum einen sich zum Beispiel als Host nicht selbst als Experte positionieren wollen und dann wiederum auch ihre eigene Dienstleistung zum Beispiel im Rahmen von Coachings, Mentorings und so weiter verkaufen wollen und ebenso Podcasts, bei denen es keine eigenen Produkte oder Dienstleistungen gibt. Denn da wäre es wirklich einfach sinnvoller, genau diese Produkte und Dienstleistungen in den Vordergrund zu stellen und nicht eine Mitgliedschaft. Ganz ausschließen möchte ich es jetzt an der Stelle zwar nicht, aber es macht primär Sinn, sich dann wirklich auf die eigene Dienstleistung zu fokussieren und diese dann auch anzubieten.

Jetzt gibt es durchaus Podcasts, die sagen: „Okay, ich habe schon ein eigenes Buch zum Beispiel geschrieben, aber mehr habe ich nicht als Dienstleistung oder Produkte.“ Dann kann es wiederum Sinn machen, auf eine Mitgliedschaft zu setzen und zum Beispiel das Produkt, das Buch im Rahmen von einem Paket mit reinzupacken, dass man sagt: „Okay, jeder, der Paket B in Form von zum Beispiel 5 Euro im Monat bucht und dann Mitglied wird, erhält zusätzlich dieses Buch von mir geschenkt und zum Beispiel signiert auch zugeschickt.“

Was beim Start eines Mitgliedsprojekts zu beachten ist

Wie bereits erwähnt, habt ihr keine Hörer, dann wird es auch schwierig, dass Mitglieder dazukommen. Deswegen heißt es erst mal Hörerschaft aufbauen und dann die Mitgliedschaft erstellen. Solltet ihr heute mit einem Podcast starten, dann solltet ihr damit nicht von Anfang an ins Rennen gehen und sagen: „Hey, schaut mal her! Und wer will, kann gleich noch Mitglied werden.“ Das könnte natürlich potenzielle Hörer ganz schnell abschrecken. Das heißt, erst mal eine Grundreichweite aufbauen und dann könnt ihr daran denken, eine Mitgliedschaft anzubieten.

Wenn ihr eine Podcast-Mitgliedschaft anbietet, heißt es natürlich regelmäßig die Werbetrommel rühren und diese Mitgliedschaft auch bekannt machen, dass eure Hörer wissen, okay, sie können Mitglied werden, müssen es aber nicht. Also auch da immer ganz klar darauf hinweisen und euren künftigen potenziellen Hörern auch unbedingt diese Option offenlassen.

Kombination mit anderen Monetarisierungsstrategien

Dann stellt sich die Frage: Ist denn jetzt so eine Kombination vielleicht mit anderen Monetarisierungsstrategien überhaupt sinnvoll? Also, wenn man eine Podcast-Mitgliedschaft anbietet und trotzdem andere Monetarisierungsstrategien umsetzt. Ja, das kann Sinn machen. Man muss halt schauen, dass das so ein bisschen Hand in Hand geht.

Was man beispielsweise machen könnte, ist, dass man zum Beispiel sagt, ich habe Podcast-Werbung in meinem kostenlosen Feed. Da nutze ich die Möglichkeit, dass ich mit Werbepartnern zusammenarbeite, die dann Podcast-Werbung bei mir schalten können, während ein Mitglied zum Beispiel einen Premium-Feed bekommt, der ohne Werbung auskommt. Also das lässt sich dann hier an der Stelle sehr schön kombinieren. Bei anderen Monetarisierungsstrategien sollte man unbedingt aufpassen, ob das so ein bisschen Hand in Hand geht oder vielleicht gegenläufig ist.

Fazit

Unterm Strich kann man sagen, dass Mitgliedschaftsmodelle für Podcasts eine sehr schöne Möglichkeit sind, sich ein nachhaltiges und vor allem auch regelmäßiges Einkommen mit dem Podcast aufzubauen. Natürlich erst, wenn eine gewisse Grundreichweite aufgebaut wurde.

Jedoch sind Mitgliedschaften nicht für jeden Podcast das Mittel der Wahl und da gibt es dann ggf. sinnvollere Monetarisierungsstrategien. An der Stelle sollte man wirklich schauen, was Sinn macht und was nicht, um sich da nicht ins Abseits zu befördern. Wenn man sagt, man will jetzt auf Teufel komm raus unbedingt mit dem Podcast Geld verdienen und nutzt da jede Möglichkeit, die einem da irgendwie zur Verfügung steht. Das sollte man auf keinen Fall machen, sondern da wirklich mit Bedacht rangehen.

Abschließend stellt sich mir natürlich auch die Frage: Hast du bereits Erfahrungen mit Mitgliedschaftsmodellen beim Podcasten?




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