Warum du zu jeder Folge einen Blogartikel erstellen solltest

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Warum es zu jeder Podcast-Folge einen Blogartikel geben sollte

Vielleicht hast du schon Aussagen gehört wie: Podcasten ist das neue Bloggen. Aus meiner Sicht ist es allerdings keine Entweder-oder-Angelegenheit, sondern etwas, das sich wunderbar komplementiert. Wenn du “Einfach Podcasten” schon eine Weile folgst, dann weißt du auch, dass meine Strategie für mehr Sichtbarkeit und damit auch mehr Hörer:innen lautet: Schaffe Anknüpfpunkte zu deinem Podcast. Und genau solch ein Anknüpfpunkte ist ein Blogartikel zu deinem Podcast.

Daher möchte ich einmal die in meinen Augen wichtigsten Vorteile und Gründe aufzeigen, warum es Sinn macht, wirklich zu jeder Folge einen Blogartikel zu erstellen und wie du das Ganze am besten umsetzen kannst.

Sinnvolles Content Recycling

Indem du den Inhalt deiner Folge in einen Blogartikel umwandelst, machst du Content Recycling und bedienst mit dem gleichen Inhalt einen weiteren Kanal. Dadurch deckst du die unterschiedlichen Bedürfnisse deiner Zielgruppe ab bzw. erweiterst diese um die lesende Fraktion. Das Gute dabei ist, dass du das Content-Rad nicht neu erfinden musst und die Umsetzung mit geringem Mehraufwand möglich ist, denn die Basis – also den Inhalt – hast du ja bereits erstellt.

Wie eingangs schon erwähnt, bietet der Blogartikel einen weiteren Anknüpfungspunkt zu deinem Podcast, indem du den Webplayer zu deiner Folge in den Artikel integrierst. Dadurch wird es für deine Leser:innen einfacher, direkt auf die Folge zuzugreifen und diese anzuhören.

Der Blogartikel bietet zudem die Möglichkeit, den Inhalt schnell zu überfliegen und wichtige Informationen auf einen Blick zu erfassen. Das ist im digitalen Zeitalter mit einem Überangebot an Informationen hilfreich, denn ein/e Leser:in kann so entscheiden, wie relevant und interessant das Thema für sie ist und welches Medium sie wählen möchte.

Du bietest deiner Zielgruppe also drei Möglichkeiten: Den Artikel und somit die Informationen zu scannen, den vollständigen Artikel zu lesen oder den Podcast zu hören.

Vielleicht hat dein/e Zuhörer:in deinen Podcast ja auch beim Joggen gehört, konnte sich daher keine Notizen machen und freut sich, dass sie die Informationen anschließend schnell und einfach in dem Blogartikel zur Episode findet.

Wie du merkst, entstehen aus dem Content-Recycling mehrere Vorteile, die dafür sprechen, einen Blogartikel zu deiner Podcast-Episode anzubieten. Falls dich das trotzdem noch nicht überzeugt hat, habe ich noch zwei weitere Gründe 😉

Sharing is Caring

Ein weiterer Vorteil eines Blogartikels ist, dass es sowohl dir als auch deinen Hörer:innen und anderen Menschen leichter macht, die Folge zu teilen.

Es ist zwar nett, dass wir den Podcast auf den einzelnen Plattformen direkt teilen können – wie z.B. einen Spotify-Link zu einem WhatsApp-Kontakt – aber wäre es nicht viel cooler, wenn du den Content in Schrift und Audio-Form mit nur einem einzigen Link teilen könntest? Genau dafür ist der Blogartikel das perfekte Instrument.

Wenn du den Webplayer in deinem Blogartikel eingebettet hast, werden dadurch automatisch auch die Links zu den verschiedenen Plattformen angezeigt und deine Zielgruppe kann entscheiden, ob sie sich zum Beispiel die Podcast-Episode in Spotify anhören, auf iTunes herunterladen oder auf dem Blog lesen möchte.

Du musst also nicht all die verschiedenen Plattformen teilen, sondern kannst es ganz einfach über den Blogartikel lösen – dort hast du alles an einem Ort und bietest deiner Zielgruppe die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welches Medium sie wählen wollen.

Google freut sich

Ein Blogartikel zu jeder Folge ist auch aus SEO-Sicht sinnvoll. Während Google die eigentlichen Inhalte der Folgen nicht finden kann, rankst du mit einem Blogartikel für bestimmte Suchbegriffe bei Google.

Damit wird nicht nur der Inhalt deines Podcasts besser gefunden, sondern auch deine Webseite. Das ist insbesondere für Unternehmer:innen wichtig, da auf der Webseite weitere Angebote, Produkte, Dienstleistungen und Newsletter-Opt-ins gefunden werden können.

So erstellst du einen Blogartikel für deine Podcast-Folge

Wenn dich die Gründe überzeugt haben und du dich entscheidest, zukünftig auch Blogartikel zu deinem Podcast anzubieten, dann fragst du dich jetzt vermutlich, wie du das am Besten umsetzt. Ich möchte dir daher abschließend noch kurz drei Möglichkeiten aufzeigen, wie du aus deiner Podcast-Folge einen Blogartikel kreieren kannst.

Möglichkeit #1: Schreibe selbst

“Selbst ist der Mann/Frau”, heißt es ja so schön. Wenn du gerne schreibst, dann es naheliegend, auch selbst den Blogartikel zu verfassen. Hierfür kannst du wunderbar das Skript deiner Podcast-Folge als Basis verwenden. Dies gibt dir eine Struktur, an der du dich entlanghangeln kannst und du stellst sicher, dass du alle wichtigen Punkte auch im Artikel aufführst.

Solltest du kein Skript haben, ist es wichtig, dass du dir vor dem Schreiben eine Struktur überlegst, um deinem Artikel einen roten Faden zu geben und ihn inhaltlich sinnvoll aufzubauen.

Alternativ kannst du deine Folge auch transkribieren lassen und das Transkript als Grundlage für deinen Blogartikel verwenden. Wichtig zu beachten ist allerdings, dass wir anders sprechen als wir schreiben. Daher muss das Transkript in der Regel noch bearbeitet und der Inhalt umgeschrieben werden, damit es sich auch wirklich schön liest. Der Aufwand ist aus meiner Erfahrung – und die meines Teams – ähnlich oder sogar mehr im Vergleich zum freien Schreiben auf Grundlage des Skripts.

Meine Empfehlung ist daher, das Skript als Basis zu nehmen, denn so hast du eine Struktur und die wichtigsten Punkte aufgelistet, die du dann mit Leben füllen kannst.

Möglichkeit #2: Engagiere eine/n professionelle/n Texter:in

Wenn du dich nicht selbst um den Blogartikel kümmern möchtest oder keine Zeit hast, kannst du diesen Part natürlich auch auslagern. Es gibt viele Freelancer, die dir dabei helfen können, aber ich möchte auch erwähnen, dass nur weil Texter:in drauf steht, ist noch lange kein/e Texter:in drin. 😉 Was ich damit meine: Nicht jeder Texter oder jede Texterin ist gleich gut und es kann einige Versuche brauchen, bevor du die richtige Person findest.

Möglichkeit #3: Frag doch einfach uns

Bei Podcast Stories haben wir uns auf alle Thematiken rund um das Thema Podcasten spezialisiert, und dazu gehören eben auch alle wichtigen Texte für deinen Podcast:

Wir finden für dich die passende Headline für deine Podcast-Episode, schreiben Teaser-Texte und Shownotes, erstellen Social Media Posts für deine Folge und verwandeln diese eben auch in einen ansprechenden Blogartikel. Wir können den Artikel auch SEO-optimieren, um ihn für Google attraktiver zu machen und in der Folge besser zu ranken.


Dein Podsultant

Mein Name ist Daniel Wagner und als Podsultant mache ich Coaches, Berater und Experten sichtbar hörenswert.

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Fazit: Blogartikel zur Podcast-Folge

 Macht es Sinn, zu jeder Folge einen Blogartikel zu erstellen? – Ja, auf jeden Fall!

Ist es Arbeit? – Ja, auf jeden Fall!

Lohnt sich dieser zusätzliche Aufwand bzw. Kosten? – Ja, auf jeden Fall!

Ich möchte dir abschließend also wirklich noch einmal ans Herz legen, zu überlegen, ob du nicht zukünftig auch Blogartikel zu deinen Podcast-Folgen anbieten möchtest. Ein gut geschriebener Artikel kann dabei helfen, mehr Sichtbarkeit zu bekommen, deine Zielgruppe zu erweitern und deine Podcast-Folge besser zu vermarkten.

Wenn du das Schreiben nicht selbst machen möchtest oder kannst, dann komme gerne auf uns – dem Team von Podcast Stories Services – oder mich persönlich zu. Du kannst dir jederzeit ein unverbindliches Angebot einholen oder wir können gerne auch ein kurzes Kennenlerngespräch vereinbaren, um gemeinsam zu schauen, was für dich sinnvoll ist und wie wir dich am Besten unterstützen können.

Egal ob du selbst schreibst oder dich unterstützen lässt – es lohnt sich, in einen ansprechenden Blogartikel zu investieren.




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