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Wie du deinen Podcast richtig (re-) positionierst

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Weißt du noch, was du als kleines Kind mal werden wolltest?

War es Feuerwehrmann? Astronautin? Leistungssportler? Schriftstellerin? Oder vielleicht einfach nur eine mindestens genau so gute Hexe wie Bibi Blocksberg? 😉

Dann lass uns jetzt mal aufs Heute schauen.

Ich bezweifle, dass du gerade auf einen Besen sitzt, damit durch die Lüfte fliegst und laut Hex Hex rufst.

Unterm Strich werden sich deine Ziele mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verändert haben.

Und genau kann es auch beim Podcast sein.

Deine Ausrichtung mit dem Podcast wird sich auch mit der Zeit verändern.

Daher macht es Sinn, dass du deine Positionierung mit dem Podcast in regelmäßigen Abständen überprüfst und ggf. nachziehst.

Wie du das machst und worauf du dabei achten solltest, erfährst du in dieser Folge von Einfach Podcasten.

Shownotes zur Podcast-Folge

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Inhalt der Podcast-Folge

Weißt du noch, was du als kleines Kind einmal werden wolltest? War es vielleicht ein Feuerwehrmann? Astronautin? Leistungssportler, Schriftstellerin oder wolltest du einfach nur eine mindestens genauso gute Hexe werden wie Bibi Blocksberg?

Ich würde behaupten, dass du heute nicht auf einem Besen durch die Lüfte fliegst und laut “Hex Hex!” rufst, wie es Bibi Blocksberg tut. Sondern, dass sich deine Ziele von damals mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verändert haben. Sicher – oder hoffentlich – bist du nicht mehr dieselbe Person wie früher. Du hast dich verändert und weiterentwickelt.

Genauso ist es mit deinem Business. Auch in diesem Bereich bleibst du nicht stehen und probierst viele Dinge aus. Das steht in Verbindung mit deinem Podcast. Insbesondere, wenn du diesen als funktionierenden Kanal für dein Business verwendest.

Wenn du und dein Business sich im Laufe der Zeit verändert haben, kann es sein, dass die ursprüngliche Positionierung deines Podcasts nicht mehr stimmig ist. So soll das natürlich nicht sein.

Was bedeutet Podcast-(Re-)Positionierung für dich?

1. Podcast-Ziele

Es kann sein, dass deine Podcast-Ziele von vor ein paar Jahren nicht mehr zu deinen aktuellen passen. Vielleicht war dein ursprüngliches Ziel, eine Community aufzubauen oder deinen Bekanntheitsstatus zu erhöhen. Nun könnte es sein, dass du heute aber lieber einen Expertenstatus etablieren und über den Podcast Kunden generieren möchtest. Es geht darum, deine Ziele von damals beiseitezulassen und dich ehrlich zu fragen, was du heute erreichen möchtest. Das ist der erste und wichtige Schritt beim Thema (Re-)Positionierung.

2. Zielgruppe prüfen

Als Nächstes solltest du dich fragen, wen du erreichen möchtest und mit welchem Thema. Überprüfe deine Zielgruppe. Vielleicht hast du dich zu Beginn deines Podcasts an Solopreneure gerichtet, aber willst dich heute lieber an kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) wenden? Habe keine Angst davor, bei einer Neuausrichtung deiner Zielgruppe bestimmte Hörer zu verlieren. Es sollte in deinem Sinn sein, die richtigen Hörer zu haben und nicht so viele wie möglich. Die richtigen Hörer zu haben ist viel wichtiger als eine möglichst große Hörerschaft, die nicht oder nur teilweise zu dir und deinem Podcast passt.

Eine Veränderung deiner Zielgruppe zieht immer die Veränderung deines Contents nach sich. Eine junge Hörerschaft will anders angesprochen werden als 80-jährige Menschen. Passe deine Inhalte auf deine neuen Wunschhörer an, damit es stimmig bleibt.

3. Podcast-Thema

Bist du zum Beispiel mit dem Thema “Effektives Arbeiten für Selbständige” gestartet, dann waren deine Zielgruppe wohl Einzelunternehmer oder nebenberuflich Selbständige. Möchtest du dich heute lieber auf KMUs konzentrieren, so könnte dein Thema angepasst werden auf “Effektive Prozesse in KMUs”. Somit hast du dich mit deinem Podcast weiterentwickelt, deine Zielgruppe hat sich geändert und dein Thema ist viel klarer auf diese fokussiert.

Überlege dir bei einer Repositionierung, ob es noch sinnvoll ist, dein Thema von damals weiterzuführen. Oder ist es eventuell besser, in eine völlig andere Richtung zu gehen, wie in dem Beispiel oben?

4. Formate

Abschließend möchte ich noch auf das Thema Formate eingehen. Wenn du vor einigen Jahren deinen Bekanntheitsstatus aufbauen wolltest, waren damals vielleicht Interview-Folgen am besten dafür geeignet. Nun hast du dir deine Community aufgebaut und möchtest deinen Expertenstatus aufbauen sowie den Podcast als Kundenmagnet in deinem Marketing-Mix integrieren. Also ist es nicht mehr passend, die Bühne abzugeben und Interviews zu führen. Dabei wirst nämlich nicht du gesehen, sondern der Interviewgast.

Eventuell sind heute Solo-Folgen besser geeignet, bei denen du dich und deine Expertise zeigen kannst. Die Interviews können dabei Bestand in deinen Podcast bleiben, aber in den Hintergrund rücken. Das bedeutet, dass sich dein Format ändert von Interviews zu mehr Solo-Folgen. Überlege dir, ob deine aktuellen Formate noch zu deinen Zielen, deiner Zielgruppe und zu deinem Thema passen. Drehe gegebenenfalls an der ein oder anderen Stellschraube.

Fazit

Wenn du deinen Podcast schon länger betreibst, empfehle ich dir, in regelmäßigen Abständen (etwa einmal pro Jahr) zu überprüfen, ob deine Podcast-Positionierung noch up-to-date ist. Auf gut Deutsch: bitte einmal Frühjahrsputz durchführen! Denn nur so ist es für dich und deine Hörer zielführend. Genau darum geht es bei einem Podcast – die gesetzten Ziele mit dem Podcast für alle Parteien zu erreichen.

Falls du Unterstützung bei deiner (Re-)Positionierung möchtest, aber nicht genau weißt, wo und wie du nachjustieren sollst, schau dir gern die Podcast Stories Academy an. Die Pforten stehen seit Kurzem geöffnet. Es geht in der Academy genau darum, deinen Podcast nach vorne zu bringen und deine Ziele zu erreichen. Und das nicht allein, sondern gemeinsam mit mir, Gast-Experten und den anderen Teilnehmern. Das ist auch das Motto der Academy: Gemeinsam mehr erreichen!

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