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Mit diesen Tools arbeite ich bei Einfach Podcasten

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Mit deinem Podcast effektiver werden?

Wie soll das denn gehen? 🤷‍♂️

Ganz einfach: Die richtigen Tools einsetzen.

Mit Stift und Papier geht es zwar auch, aber ist ehrlich gesagt alles andere als effektiv.

Ich selbst arbeite seit vielen Jahren mit unterschiedlichen Tools, um meine Prozesse so effektiv wie möglich zu gestalten.

Welche Tools ich bei Einfach Podcasten einsetze, um in der Umsetzung deutlich schneller zu sein, erfährst du in dieser Podcast-Folge.

Shownotes zur Podcast-Folge

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Inhalt der Podcast-Folge

Wenn du mir schon etwas länger folgst, hast du vielleicht schon mitbekommen, dass ich ein absoluter Fan von Effektivität bin. Um effektiv zu arbeiten ist für mich eine entsprechende Tool-Unterstützung unerlässlich. Denn immer alles manuell zu erledigen, wird auf Dauer ziemlich anstrengend und ist alles andere als effektiv.

In dieser Folge möchte ich dir eine Übersicht geben, welche Tools ich bei Einfach Podcasten einsetze, die mich tagtäglich bei meiner Arbeit unterstützen.

Trello

Trello ist ein Online-Tool zum Tracken von Aufgaben auf der Basis von Kanban. In Trello gibt es Boards, Listen und Karten als Kernelemente.

Mein Redaktionsplan sieht so aus, dass ein gesamtes Board meinen Podcast abbildet. Auf dem Board gibt es unterschiedliche Listen. Eine Liste entspricht bei mir einem Monat. Das heißt jeder Monat des Jahres ist bei mir als einzelne Liste auf dem Board abgebildet. Zusätzlich gibt es dazu jeweils noch eine Liste mit Ideen für Solo-Folgen bzw. Interview-Folgen. Zu guter Letzt gibt es noch Karten. Jede Karte ist eine einzelne Podcast-Folge.

In den einzelnen Karten kannst du Checklisten, Anhänge und individuelle Felder hinzufügen oder die Karten mit anderen Tools wie z. B. Google Drive verknüpfen.

Ich bilde also meinen kompletten Redaktionsplan für Einfach Podcasten mit Trello ab. In der kostenlosen Variante ist Trello bereits sehr umfangreich. Das Einzige, was dabei ein bisschen eingeschränkt ist, ist die Automatisierung und Integration in andere Tools.

Ich setze auf die kostenpflichtige Variante von Trello für eine umfassende Automatisierung. Ich automatisiere verschiedene Schritte im Redaktionsplan, d. h. das Löschen oder Hinzufügen von neuen Checklisten für einzelne Schritte im Prozess, die Zusammenarbeit mit meinem Team (die Nachbearbeitung, die Transkription, dem Texten usw.) und ich löse Workflow E-Mails aus Trello aus, um mein Team über neue To-dos zu informieren.

Der Datenaustausch erfolgt dabei in Google Drive. Da es in Trello integriert ist, muss ich nicht zwischen den beiden Tools hin und her wechseln, sondern kann direkt in der Trello-Karte sehen, was sich im Google Drive Ordner befindet. So kann ich diesen Ordner in Trello anhängen, ein neues Dokument erstellen etc. Das macht den Workflow sehr angenehm.

Google Drive

Über Google Drive findet bei mir der Austausch von Dateien zwischen mir und meinem Team bzw. meinen Kunden statt. Google Drive ist ein Online-Dienst von Google zum Hosten von Dateien in der Google Cloud.

Ich nutze Google Drive z. B., um meinem Team die Tonspur der Podcast-Aufnahme zur Nachbearbeitung bereitzustellen. Ist die Folge fertig geschnitten, dann setzt mein Team in Trello einen entsprechenden Status, woraufhin ich eine E-Mail mit der Benachrichtigung darüber erhalte.

Ein anderes Beispiel ist, dass meine Kunden einen eigenen Bereich erhalten, auf den nur der jeweilige Kunde sowie mein Team und ich Zugriff haben. Darüber findet die Zusammenarbeit und der Austausch von Daten statt.

Zapier und Integromat

Diese Tools habe ich zusammengefasst. Es sind beides Online-Dienste zur Automatisierung, die verschiedene Tools zusammenbringen. Das ermöglicht, dass man nahtlose Prozesse zwischen unterschiedlichen Systemen aufsetzen kann.

Wenn z. B. ein bestimmtes Online Tool zu Trello keine direkte Integration hat, lässt sich so etwas mit Zapier oder Integromat lösen. Diese Tools haben sehr viele standardisierte Schnittstellen und können mit sogenannten WebHooks arbeiten.

Mit diesen Software-Tools lassen sich viele Dinge sehr schön automatisieren. Es ist ein gewisser Einarbeitungsaufwand dafür notwendig, aber dieser ist einmalig. Wenn die Prozesse aufgesetzt sind, laufen sie automatisiert ab und können dir viel manuelle Arbeit abnehmen, was dir Zeit für das Wesentliche verschafft.

Calendly

Calendly ist ein Online Tool für Terminbuchungen. Das Tool wird direkt an meinen Kalender angebunden und somit nutze ich Calendly für die Terminfindung mit Interviewpartnern ohne das lästige Terminvorschlags-Ping-Pong. Ich schicke einfach den Calendly-Link an meinen Interviewpartner mit der Bitte, sich einen passenden Termin auszusuchen. So kann der Termin direkt über Calendly gebucht werden und wird in meinen Kalender eingetragen. Einfacher geht’s nicht! Auch das Briefing der Interviewpartner findet automatisiert über Calendly statt.

Zoom

Ich nutze Zoom, um Interviews zu führen, wobei ich die Tonspur, die Zoom aufzeichnet, nur mein Notfall Backup ist. Für die beste Tonqualität zeichnen meine Interviewpartner immer lokal mit auf. Ich habe andere Tools ausprobiert, aber keines gefunden, das mich zufrieden gestellt hat. Also bin ich wieder zurück zu Zoom, was sich bewährt hat. Ich hatte noch nie einen großen Ausfall.

Der Vorteil ist außerdem, dass sich Zoom vollständig in Calendly integrieren lässt. Nachdem sich mein Interviewgast einen Termin in Calendly gebucht hat, wird im Hintergrund automatisch ein Zoom-Meeting mit entsprechender Länge (diese kann man einstellen) angelegt. Der Termineintrag in meinem Kalender erfolgt also wie bereits erwähnt automatisch inklusive Zoom-Link und ich muss mich um nichts mehr kümmern. Ist das cool oder ist das cool?!

Fazit

Du sparst dir unfassbar viel Zeit, wenn du Prozesse einmalig aufsetzt und mithilfe von Online Tools Automatisierungsschritte abbildest. Calendly & Co. kosten nicht die Welt und es lassen sich coole Prozesse, die du sonst manuell machen würdest, automatisieren. Die eingesparte Zeit erlaubt es dir, dich auf dein Kerngeschäft zu fokussieren und das wiederum macht Spaß!

Wenn du als Podcaster oder Podcasterin effektiv sein möchtest, kommst du nicht daran vorbei, auf entsprechende Tools zu setzen. Einige davon habe ich dir heute vorgestellt. Es gibt natürlich noch unzählige weitere Tools, die für dich und deine individuellen Bedürfnisse passen können. Mache dich im Zweifel einmal schlau. Letztendlich soll ein Podcast kein Klotz am Bein sein, der dir mehr Aufwand beschert als nötig. Es lässt sich viel automatisieren, um den Podcast auf das nächste Level im Bereich Effektivität zu heben.

Wenn es das ist, was auch du möchtest, dann lass uns miteinander sprechen. Ich biete ein kostenfreies Strategiegespräch an, in dem wir uns ganz unverbindlich austauschen können. Dort sehen wir, wo du stehst und was sich bei dir optimieren lässt, damit du dir Zeit sparst und wir dir Raum für das Wesentliche schaffen. Danach können wir entscheiden, ob du den nächsten Schritt allein oder mit mir gemeinsam gehen möchtest. In jedem Fall wirst du aus diesem Gespräch einiges für dich mitnehmen. Buche dir deinen Termin zum kostenfreien Strategiegespräch jetzt hier.




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