Fünf Gründe, warum du jetzt deinen eigenen Podcast starten solltest

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Podcasts liegen voll im Trend.

Alleine letztes Jahr wurden über 900.000 Podcasts neu veröffentlicht (Quelle listennotes.com).

Doch nur ein kleiner Bruchteil davon ist Deutschland zuzuordnen. Hier gibt es also noch mehr als genug Möglichkeiten dich mit einem eigenen Podcast in Stellung zu bringen.

In dieser Folge möchte ich dir die fünf wichtigsten Gründe nennen, warum genau jetzt die richtige Zeit ist einen eigenen Podcast zu starten.

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Inhalt der Podcast-Folge

In dieser Folge möchte ich mit dir darüber sprechen, warum genau jetzt die beste Zeit ist, einen eigenen Podcast zu starten.

Das letzte Jahr stand ganz im Zeichen des Podcasts. Denn es gab eine regelrechte Podcast-Explosion. Stand heute gibt es weltweit ca. zwei Millionen Podcasts. Und davon sind fast die Hälfte (ca. 930.000 Podcasts) im Jahr 2020 veröffentlicht worden. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Fast 50 Prozent aller Podcasts sind letztes Jahr veröffentlicht worden. Hammer, oder? Und dieser Podcast-Boom nimmt definitiv kein Ende.

Deutschland hinkt an der Stelle noch ordentlich hinterher. Obwohl unterm Strich nur etwa 50.000 Podcasts aus Deutschland stammen, belegen wir damit international trotzdem Platz vier. Spitzenreiter und auch ganz klar Vorreiter sind und bleiben die USA, wo weit über die Hälfte der Podcasts herkommen (ca. 1,3 Millionen).

Du siehst, wir haben noch einiges aufzuholen und es ist noch mehr als genug Platz für alle, um noch einen eigenen Podcast zu starten und sich letztlich auch genau in diese Riege mit einzureihen. Und genau darum geht es heute und ich möchte dir in dieser Folge die fünf wichtigsten Gründe nennen, warum jetzt genau die richtige Zeit ist, dein eigenes Podcast-Projekt in die Tat umzusetzen.

Grund 1: Audio liegt im Trend

Der erste Grund, was gleichzeitig auch auf diesen Podcast-Boom mit aufsetzt, ist: Audio liegt ganz klar im Trend. Wenn man jetzt ein bisschen über den Tellerrand hinausschaut und sich die großen Big Player am Markt anschaut, dann erkannt man relativ schnell, dass Audio ganz klar im Fokus ist.

Google hat mittlerweile Podcasts in den Suchergebnissen mit integriert. Das heißt, Podcasts werden in den Suchergebnissen mit angezeigt. Und zusätzlich ist Google dran, Inhalte von Podcasts durchsuchbar zu machen. Auch Spotify setzt seit längerer Zeit ganz stark auf das Thema Podcasts und ist mittlerweile gleichauf mit Apple Podcasts.

Dann war Anfang des Jahres der riesige Hype um Clubhouse. Der ist zwar mittlerweile etwas abgeflacht, aber immer noch ein aktuelles Thema. Clubhouse, die Audio-Social-Network-App, wie ich sie gerne nenne, ging ja absolut durch die Decke. Es gab gefühlt niemanden, der nicht auf Clubhouse war, vorausgesetzt, der- oder diejenige hatte ein Apple-Gerät. Und ich bin auch schwer davon überzeugt, dass dieser Clubhouse-Hype weiter Bestand hat und dass das dieser Trend noch nicht zu Ende ist. Spätestens, wenn die App auch für Android verfügbar ist.

Ein weiterer Big Player ist an der Stelle auch Twitter. Denn dort plant man mit Spaces eine Integration von Audio in ihre Social Media Plattform. Das Gleiche gilt für das Social Network schlechthin: Facebook. Auch hier soll Audio viel mehr in den Fokus gebracht werden und man plant eine Audio-Chatfunktion, was ähnlich wie Clubhouse sein wird.

Wenn die Großen jetzt Audio noch weiter auf ihren Plattformen ausbauen, die Social Networks sich auf Audio ausdehnen und weitere zusätzliche Social Networks wie beispielsweise bei Clubhouse entstehen, was komplett mit Fokus auf Audio ist: Das Ganze liegt im Trend. Und auf diesen Zug kannst du mit deinem eigenen Podcast mit aufspringen.

Grund 2: Einfache Verfügbarkeit

Dann kommen wir zum nächsten Grund, warum es Sinn macht, einen eigenen Podcast zu starten. Du kannst anderen mithilfe eines Podcasts deine Inhalte sehr einfach zur Verfügung zu stellen. Denn Podcasts sind total einfach zu konsumieren und sie überbrücken tote Zeit, das heißt die Zeit zum Beispiel beim Pendeln, Reisen oder Sport. So kann diese unproduktive Zeit sinnvoll genutzt werden, um sich zu informieren, Wissen aufzubauen, sich inspirieren oder einfach nur unterhalten zu lassen. Und du kannst mit einem eigenen Podcast deinen Hörern genau dieses ermöglichen.

Das Ganze ist heute einfacher denn je, denn der Großteil der Nutzer greift auf Podcasts übers Smartphone zu. Durch die hohe Verbreitung von Smartphones und entsprechend guten Tarifen von den Mobilfunkanbietern ist das heute alles kein Thema mehr. Denn die Größe von Audio-Files spielt heute fast keine Rolle mehr.

Grund 3: Es ist kein spezielles Fachwissen notwendig

Dann der dritte Grund im Bunde ist, dass kein spezielles Fachwissen notwendig ist. Das Ganze ist eine extrem niedrige Hürde, um einzusteigen.

Was musst du machen? Erarbeite dir ein vernünftiges Podcast-Konzept und arbeite dich in die notwendigen Themen ein. Darunter beispielsweise die Podcast-Technik, den gesamten Podcast-Prozess und kleinere Unterdisziplinen, wie z.B. Social Media Marketing, etc.

Zugegeben ohne eine gewisse Einarbeitung geht es nicht. Aber wer etwas Neues starten möchte, der kommt nicht darum herum seine Hausaufgaben zu machen.

Und wenn wir gerade bei dem Thema sind, dass kein spezielles Fachwissen notwendig ist: Auch inhaltlich musst du kein spezielles Fachwissen mitbringen, um einen Podcast zu starten. Das heißt, du musst, wenn du über ein bestimmtes Thema einen Podcast machen möchtest, darin kein Experte sein. Du kannst auch als völliger Einsteiger einen Podcast zu irgendeinem bestimmten Thema machen und in diesem Podcast dann beispielsweise deine Reise in diesem Thema, dein Vorgehen, das, was du erlebst, und so weiter dokumentieren.

Also du siehst, es ist weder zum Starten des Podcasts selbst Fachwissen notwendig noch inhaltliches Fachwissen zu dem Thema, worüber der Podcast gehen muss. Also unterm Strich: Die Hürde ist sehr, sehr gering.

Grund 4: Podcast als Marketingkanal

Einen Podcast kannst du perfekt als Marketingkanal nutzen. Egal, ob du ein Coach, Berater oder Consultant bist, du kannst dich mithilfe eines Podcasts in den Fokus setzen, als Experte positionieren und mit deinem Fachwissen und deiner Expertise glänzen.

Mithilfe des Podcasts baust du dir eine entsprechende Beziehung zu deinen Hörern auf. Und wenn jemand regelmäßig deine Inhalte konsumiert, was ist dann wohl der nächste logische Schritt, wenn derjenige Unterstützung benötigt? Richtig, dich zu buchen bzw. deine Produkte zu kaufen. Somit ist ein Podcast der perfekte Kanal, um dich als Person und natürlich auch deine Produkte ins Spiel zu bringen.

Grund 5: Podcast als (Side) Business

Der letzte Grund ist, dass du einen Podcast als Business beziehungsweise als Side-Business starten und damit letztlich auch Geld verdienen kannst. Das heißt, du sprichst über dein Herzensthema im Podcast, was dich interessiert, wofür du brennst, worin du aufgehst, und verdienst damit auch noch Geld. Das Schöne ist: Du hast damit eigentlich kein Risiko. Du kannst deine Podcast ganz entspannt als Side Business aufbauen und bist auf das Geld, was du damit verdienen kannst, nicht angewiesen.

Hierüber habe ich bereits eine sehr ausführliche Podcast-Folge gemacht:
Zur Folge Nr. 7 – Warum du deinen Podcast immer als Business starten solltest

Unterm Strich lässt sich sagen: Ein Podcast ist eine super Möglichkeit sich nebenberuflich ein Business aufzubauen. Und selbst, wenn du jetzt bereits selbstständig bist, dann komme ich zurück zum Grund Nummer vier, nämlich den Podcast wiederum als Marketingkanal zu nutzen. Und damit schließt sich dann auch der Kreis.

Fazit

Einen Podcast zu starten ist kein großes Hexenwerk. Die Einstiegshürden sind extrem gering und wenn man seine Hausaufgaben gemacht hat und in bestimmten Bereichen nicht an der falschen Stelle gespart hat, dann macht das Ganze auch Spaß. Und zwar nicht nur für dich als Podcast-Host, sondern auch für deine Hörer.

Wie ist es bei dir? Wann startest du deinen eigenen Podcast? Melde dich gerne bei mir, wenn du dabei Unterstützung benötigst.




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